Monats-Archiv für November 2010

Crash-Seminar Fernlehrgang

Dez ’10
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Crash-Seminar zum Fernlehrgang

Voraussetzung:
Sie sind “Teilnehmer” des Fernlehrgangs Vernetzte Testtechnik I und II

Termin/Seminarort:

Deutschland
(Emsdetten-Hembergen)
02. Dezember 2010
09. Dezember 2011

Foto Martin KeymerReferent:
Martin Keymer

Seminargebühr:
EUR 60,- zzgl. MwSt.

Seminarziel:

In unserem 1-tägigen Crash-Seminar exklusiv für Fernlehrgangsteilnehmer können Sie offene Fragen klären, um Ihr im Fernlehrgang erarbeitetes Wissen theoretisch und auch praktisch zu vertiefen und zu festigen.

>> Direkt zur Anmeldung

Dieses Seminar können Sie auch als Block-Seminar besuchen:
>> Weitere Informationen & Anmeldung

Als Folgeseminar des Fernlehrgangs empfehlen wir Ihnen das Seminar Die Therapie der Fokaltoxikosen - sollten Sie sich hier anmelden, erhalten Sie das Crash-Seminar kostenlos dazu!

Für eine individuelle Beratung rufen Sie bitte einfach unsere Seminarberaterin, Fau Dorothea Keymer, an. Sie wird Sie gern persönlich beraten:

Tel. +49 (0)4343 - 4 94 63-20


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Diagnose-Seminar

Dez ’10
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Diagnose-Seminar

Der spannende Krimi der Diagnosefindung

Voraussetzung:
Seminar Vernetzte Testtechnik II (auch für Zahn- und Veterinärmedizin).

Dringend empfohlen: Seminar Die Therapie der Fokaltoxikosen - ein Muß in der Ganzheitsmedizin

Termin/Seminarort:

Foto Martin Keymer

Deutschland
03. Dezember 2010 (Emsdetten-Hembergen)
05. April 2011 (Kloster Neresheim, Neresheim)
17. Mai 2011 (Kunze-Hof, Stadland-Seefeld)
26. September 2011 (Kloster Neresheim, Neresheim)
30. November 2011 (Kunze-Hof, Stadland-Seefeld)

Schweiz (Speicher)
Nächster Termin: 2012

Referent:
Martin Keymer

Teilnahme:
EUR 289,- zzgl. MwSt., inkl. Seminarunterlagen und Pausengetränke

Seminarziel:

Dieser Workshop ist das optimale Podium für die Könner unter Ihnen zum intensiven Erfahrungsaustausch mit Martin Keymer und den Kolleginnen und Kollegen!

Gemeinsam feilen wir an bewährten Diagnose- und Therapiekonzepten, tauschen untereinander unsere Erfahrungen aus, zeigen die zur Zeit vorhandenen Problembereiche auf und versuchen hierfür gemeinsam neue Denkansätze zu finden.

Wir rekapitulieren gemeinsam die Problempatienten in unseren Praxen und erarbeiten, was wir hätten besser machen können. Wir frischen unser Wissen und unsere diagnostischen Fähigkeiten gemeinsam auf und verfeinern sie.

Wir werden in diesem Seminar gemeinsam Testpersonen austesten und die Ergebnisse stufenweise durcharbeiten.

Durch die ständig wechselnden Praxisfälle ist kein Diagnose-Seminar wie das andere, so daß es zu einem festen Termin in Ihrem persönlichen Terminplan werden sollte.

>> Direkt zur Anmeldung!

Dieses Seminar können Sie auch als Block-Seminar besuchen:
>> Weitere Informationen & Anmeldung

Das ausführliche Seminar-Programm können Sie hier herunterladen:

Diagnose-Seminar

Für Fragen, weitere Informationen oder eine individuelle Seminarberatung rufen Sie einfach unsere Seminarberaterin, Frau Dorothea Keymer, an. Sie wird Sie gern persönlich beraten:

Tel. +49 (0)4343 - 49463-20

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Die Therapie der Fokaltoxikosen

Dez ’10Dez
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Die Therapie der Fokaltoxikosen

Ein Muß in der GanzheitsmedizinFoto Martin Keymer

Voraussetzung:

Seminar Vernetzte Testtechnik I

Deutschland (Emsdetten-Hembergen)
04./05. Dezember 2010

Referent: Martin Keymer

Foto Joloma Bakker
Niederlande (Nulde-Putten)
26./27. November 2010

Referentin: Joloma Bakker


Teilnahme jeweils:

EUR 259,- zzgl. MwSt., inkl. Seminarunterlagen und Pausengetränke

CHF 470,- inkl. Seminarunterlagen und Pausengetränke

Seminarziel:

Sie erfahren in diesem Seminar, welch umfangreiche Bedeutung fokale Belastungen in der bioenergetischen Ganzheitsmedizin haben. Sie lernen die Komplexität fokaler Belastungen und Bezüge, gleichgültig ob ausgehend von den Zähnen, den Tonsillen, den Nasen-Nebenhöhlen, des Blinddarms, der gekoppelten Fokalherde etc. kennen und die Zusammenhänge untereinander und auf die jeweilige Gesamtbelastung des Patienten zu erfassen. Die somit erhobenen Fokalbefunde werden schließlich in den Übergeordneten Therapieplan eingegliedert, so daß Fokalbelastungen, gleichgültig welcher Art der Sanierung sie bedürfen, integraler Bestandteil Ihres gesamten therapeutischen Konzeptes werden. Ein weiteres erklärtes Ziel ist es, Sie zu kompetenten Kooperationspartnern der biologisch arbeitenden Zahnärzte auszubilden.

>> Direkt zur Anmeldung!

Dieses Seminar können Sie auch als Block-Seminar besuchen:
>> Weitere Informationen & Anmeldung

Das ausführliche Seminar-Programm können Sie hier herunterladen:

Die Therapie der Fokaltoxikosen

Für Fragen, weitere Informationen oder eine individuelle Seminarberatung rufen Sie einfach unsere Seminarberaterin, Fau Dorothea Keymer, an. Sie wird Sie gern persönlich beraten:

Tel.: +49 (0)4343 - 49463-20

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Winter-Zeit - Wasser-Zeit (7. Dezember - 19. Februar)

Die Zeit der Körperflüssigkeiten – die optimale Zeit für die Balancierung des Säure-Basen-Haushaltes … und Zeit für eine natürlich! Winter-Kur!

Die positive Resonanz auf unsere bisher erschienenen Kuren gibt uns Recht: die Broschüren mit den leicht verständlich aufbereiteten Informationen zu den einzelnen Schwerpunktthemen der entsprechenden Jahreszeit sind für Sie ein optimales Werkzeug, um Ihre Patienten dafür zu sensibilisieren, dass Gesundbleiben in jeder Jahreszeit andere Maßnahmen erfordert und wie wichtig es ist, im Rhythmus der Gesetzmäßigkeiten zu leben, um seine Gesundheit zu bewahren.

In den kostenlosen Broschüren haben wir die Grundlagen und Maßnahmen für eine erfolgreiche Jahreszeiten-Kur zusammengestellt: klar, verständlich und informativ.

Nach dem wir zunächst die Frühjahrs-Kur zur Holz-Zeit und schließlich die Darm-Kur zur Metall-Zeit als Arbeitsmittel für Ihre Praxis entwickelt und niedergeschrieben haben, führen wir dieses Konzept nun konsequent weiter und empfehlen Ihnen, die Wasser-Zeit zu nutzen (7. Dezember – 19. Februar), um bei Ihren Patienten ein tiefgreifendes Verständnis des Säure-Basen-Haushaltes zu wecken.

Der Säure-Basen-Haushalt ist zwar wahrlich ein Thema, das das ganze Jahr über relevant ist, doch ist es gerade die Winter-Zeit und die dadurch bedingte natürliche Verschlackung des Körpers, die uns die Bedeutung der Ableitung überschüssiger Säuren bewusst machen sollte.

Unsere Aufgabe als Therapeuten ist es, unseren Patienten bewußt zu machen, dass Gesundbleiben immer ein Ganzjahresthema ist – und nicht nur, wenn es irgendwo zwickt – und dass in der natürlichen Rhythmik, der Jahresrhythmik, jeweils besondere Themen in den Vordergrund rücken, die es zu berücksichtigen gilt, um ein gesundes und stabiles Leben zu führen.

Die Wasser-Zeit ist die Zeit der Körperflüssigkeiten und eben nicht die Zeit der Entschlackung, der Entgiftung oder gar der Gewichtsreduktion.

Die Bilanzierung des Säure-Basen-Haushaltes gelingt therapeutisch nunmehr besonders gut, da der Körper in seinem Energiefluss, in seiner Rhythmik, hierauf ausgerichtet ist.

Erneut haben wir die Zusammenhänge und notwendigen Maßnahmen für Ihren Patienten verständlich und anschaulich formuliert, um ihn zu motivieren, etwas für seine Gesundheit, für seine Stabilität zu tun – die Voraussetzung, um gesund durch den Winter zu kommen und einen optimalen Start in die Entgiftungszeit des Holzes zu finden.

Die 20-seitige Broschüre mit der Winter-Kur wird Ihnen wieder ein äußerst wertvolles Hilfsmittel in der täglichen Praxis sein!

Die Broschüre können Sie ab sofort kostenlos in beliebiger Stückzahl bei der Fa. natürlich! bestellen: Tel. +49 (0)4343 49 463-18


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Wichtige Petition gegen die Änderung des Lebensmittelgesetzes - bitte unterstützen!

Tritt die Änderung in Kraft, können geschätzte 35,9 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr wie bisher in Deutschland gezielt ihre Nahrung ergänzen!

Diese Petition geht uns ALLE an - bitte unterstützen Sie sie durch Ihre Mitzeichnung und erzählen Sie allen, die Sie kennen, davon!

Der Petitionstext im Wortlaut:

Der Deutsche Bundestag möge die beabsichtigte Gesetzesänderung durch den Entwurf des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 16. Juli 2010), die zur erheblichen Beeinträchtigung unserer Nahrungsergänzungsmittel und bilanzierten Diäten führt, ablehnen. Viele Patienten müssten auf einer Vielzahl von guten Produkten verzichten. Außerdem ist diese Änderung nicht EU-konform.

Begründung

Unbemerkt von der Öffentlichkeit und im Schutze der parlamentarischen Sommerpause hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einen Änderungsentwurf - 2. Gesetz zur Änderung des LFBG - auf den Weg gebracht. Dieser Änderungsentwurf stuft zukünftig nährstoffangereicherte Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Energy Drinks und diätetische Lebensmittel nicht mehr als Lebensmittel ein. Dieser Änderungsentwurf ist weder logisch noch nachvollziehbar, da Nährstoffe per Definition Bestandteil von Lebensmitteln sind.

Viele unserer Therapien werden nachhaltig durch die zusätzliche Gabe von Nahrungsergänzungsmitteln unterstützt. Diese werden durch die Patientinnen und Patienten selbst gezahlt und tragen somit zur Entlastung der Krankenversicherung bei. Aber auch nicht erkrankte Personen nehmen regelmäßig Nahrungsergänzungmittel oder diätetische Lebensmittel zu sich.

Tritt die Änderung in Kraft, können geschätzte 35,9 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher nicht mehr wie bisher in Deutschland gezielt ihre Nahrung ergänzen. Alle Produkte müssten den Weg durch eine bürokratische Zusatzstoff-Anmeldung nehmen. Damit wird jede Innovation nachhaltig gehemmt und der Markt droht zu kollabieren mit dem unabwendbaren Verlust von Arbeitsplätzen.

- 35,9 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger kaufen Nahrungsergänzungsmittel, um sich optimal zu ernähren und gesund zu bleiben (Quelle: TdW Intermedia 05/06)

- Nahrungsergänzungsmittel und diätetische Lebensmittel sind sicher. Sie unterliegen bereits jetzt einer Notifizierungspflicht und unterstützen die eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge.

- Das Ministerium versucht sich in einer Nacht- und Nebelaktion über Oberverwaltungsgerichtsurteile hinwegzusetzen

- Die Gesetzeänderung ist ein deutscher Alleingang und hat keine EU-Verordnung zur Grundlage. Sie verstößt damit gegen den Grundsatz des EU-Binnenmarktes. In diesem Zusammhang verweisen wir auch auf das Urteil des EuGH zum “Vitaminverbot”. Mit seinem Urteil vom 12.07.2005 bestätigt der EuGH, dass die Gemeinschaftsrichlinie über Nahrungsergänzungsmittel (FSD) gültig ist. Die Direktive (FSD) bezieht sich nicht auf natürliche Vitamine und Mineralstoffe, wie sie normalerweise in der Nahrung oder als deren Bestandteil verzehrt werden. Sämtliche natürliche Vitamine und Mineralstoffe sind von der FSD ausgenommen und bleiben nach diesem Urteil frei verkäuflich. Die Direktive gilt nur für “chemische Substanzen”, die nicht natürlichen Ursprungs sind. Ein Antrag auf Zulassung dieser Substanzen zur Positivliste darf nur auf Grund einer eingehenden Risikobewertung abgelehnt werden.

- Das vom Bundesministerium geplante Gesetz stoppt alle Innovationen.

- Die geplante LFGB-Änderung stellt einen Affront gegen mündige Verbraucherinnen und Verbraucher dar. Unabhängig davon schädigt sie Einzelhandel, Werbewirtschaft und Lebensmittelindustrie.

Hier können Sie die Petition mitzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=13766

Bis zum 28.12.2010 müssen 50.000 Eintragungen vorhanden sein, damit sie öffentlich behandelt wird.

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Workshop der Vernetzten Testtechnik

Dez ’10Dez
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Workshop der Vernetzten Testtechnik

Jährlicher Workshop der Vernetzten Testtechnik und der bioenergetischen Ganzheitsmedizin mit allen Neuigkeiten aus diesem Jahr

‘Workshop der Vernetzten Testtechnik’ weiterlesen

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“Die Tamiflu-Lüge” - Artikel in der SZ

Was lesen wir da in der hoch angesehenen Süddeutschen Zeitung vom 17.12.10?

“Die Tamiflu-Lüge - Milliarden haben Regierungen ausgegeben für das Grippemedikament Tamiflu, um gegen eine Pandemie gewappnet zu sein. Nun warnen Wissenschaftler: Die veröffentlichten Daten zu dem Mittel sind massiv geschönt. (…)”

Hört, hört!

Hier geht es zum SZ-Artikel “Die Tamiflu-Lüge”

In diesem Zusammenhang verweise ich auch noch einmal voller Stolz auf das Statement des I.M.U. College Qualitätszirkels zum Thema Schweinegrippe!

gez. Martin Keymer

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Ilse Aigner: “Pflanzliche Extrakte unterliegen nicht der Zulassungspflicht”

Unser Kollege Frank Wedlich hat Ilse Aigner bzgl. der geplanten Gesetzesänderung des Lebensmittel/Futtermittelgesetzes angeschrieben und Antwort erhalten. Lesen Sie selbst: Pflanzliche Extrakte unterliegen nicht der Zulassungspflicht

Wir danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz!

In diesem Zusammenhang möchte ich mal wieder MEINEN Lieblingsspruch anbringen:

Wenn viele kleine Leute,
an vielen kleinen Orten,
viele kleine Dinge tun,
können Sie GROSSES bewirken!

gez. Martin Keymer

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