Monats-Archiv für April 2011

Die nukleare Katastrophe in Japan und die Folgen für unsere Gesundheit

Liebe Freunde des Therapeutischen Hauses,

die nukleare Katastrophe in Japan mit ihren weltumspannenden Folgen, das Horrorszenario, das von Atomkraftgegnern immer wieder heraufbeschworen wurde, hat viele Fragen aufgeworfen und Ängste hervorgerufen. Unsere Aufgabe als Therapeut ist es, uns nüchtern den Realitäten zu stellen und unseren Patienten bestmöglich zu helfen.

Das Thema der radioaktiven Strahlung ist natürlich ein altes Thema der Vernetzten Testtechnik, da es ein Urthema der Evolutionsbiologie ist. Denn radioaktive Strahlung gehört zum Periodensystem unserer Biochemie und ist somit fester Bestandteil unseres Lebens.

Wir können unsere Patienten zunächst einmal dahingehend beruhigen, indem wir sie darauf hinweisen, dass jede Körperzelle evolutionsbiologisch darauf ausgerichtet ist, mit radioaktiver Bestrahlung umzugehen: sie gehört zu den biologischen Normalitäten.

Gewiss, Japan ist weit weg und wir brauchen keine akute Strahlenverseuchung in Europa zu fürchten. Ganz anders sieht dies jedoch mit der langfristigen Kontamination aus, die sich über die Atmosphäre und speziell auch die Meere, im Sinne der Summation und Kumulation ausbreiten wird. Und dies nicht nur über Wochen, Monate und Jahre, sondern über Jahrzehnte und Generationen hinweg.

So wird sich die von Japan herannahende Verseuchung mit der bereits vorhandenen radioaktiven Belastung kumulieren und sich auf die bestehende, langfristige radioaktive Belastung durch Tschernobyl im Jahre 1986 subsumieren, die ebenfalls bis heute wirkt. Dazu kommen die freigesetzten radioaktiven Strahlungen aus den unzähligen Reaktorunfällen unserer deutschen und europäischen Kernkraftwerke, die in erschreckendem Ausmaß mehr und mehr bekannt werden. All diese Belastungen kumulieren selbstverständlich mit der normalen bio-logischen radioaktiven Belastung, die in bestimmten Gebieten Europas verstärkt und in anderen weniger stark ist.

Das pathophysiologische Kernproblem radioaktiver Belastungen ist der Anstieg von freien Radikalen in unseren Körperzellen, die im Ergebnis die Radikalfängersysteme überfordern können und somit die Membranpotentiale, vor allem auch die intrazellulären Membranpotentiale, die Zellorganellen, die Proteingrundstruktur und vor allem das Erbmaterial angreifen und speziell hier zu den gefürchteten DNA Brüchen führen, die dann wiederum die Reparationsmechanismen der Zelle, wie die Revers Transcriptase, überfordern.

Damit ist die therapeutische Vorgabe von Gegenmaßnahmen von vornherein klar umrissen. Mit dieser Ausarbeitung möchte ich Ihnen die Hintergründe und empfohlenen Therapieschritte kurz umreißen.

Das Thema der Radioaktivitätsbelastung hat sich zunächst einmal Anfang der 90er Jahre in der Testampulle „Radioaktivität“ des Testkastens Niere/Blase/Unterleib/Geopathie niedergeschlagen. Wie Sie wissen, ist dieses ganze Wissen in den Aufbau und die Struktur des EMF-Schutzampullen-Anhängers und der EMF-Therapieampulle eingeflossen, die auch das Kernstück der therapeutischen Antwort im Sinne der Vernetzten Testtechnik darstellt. Somit ist auch das 24-stündige, tägliche Tragen des EMF-Anhängers in seiner Aura-offenen Struktur und Abbindung die erste grundsätzliche Empfehlung.

Das statische Feld der EMF-Therapieampulle kann nunmehr in der therapeutischen Zielsetzung durch die in den letzten Wochen entwickelte „EMF-Verstärkerampulle der Radioaktivität“ verstärkt werden. Sie können sie ab sofort zu einem Preis von € 150,- netto (€ 178,50 inkl. MwSt.) zzgl. der Versandkosten beim Dermatologischen Privatinstitut bestellen. >> Zum Shop

Die rasche Zusammenstellung dieser „Verstärkerampulle“ war zum einen natürlich durch die langjährigen Erfahrungen von Otto von Bressensdorf und mir bei der Entwicklung der EMF-Therapieampulle möglich, zum anderen durch den vorhandenen Erfahrungsschatz, den ich seinerzeit während des Tschernobyl Unfalls 1986 gesammelt habe, da ich zu dieser Zeit bereits schon voll in der Praxis tätig war und dort sehr unmittelbar mit massiven, akuten Strahlenbelastungen umgehen mußte. Und nicht zuletzt durch die aktive Unterstützung des Qualitätszirkels und hier insbesondere ihrer Mitglieder Ulrike Nigmann und Dr. med. dent. Theodoros Yannacopoulos.

I. Die Anwendung der Ampulle

ist denkbar einfach: Sie verwenden hierzu die Therapieart A am Gerät und testen zunächst einmal die heute passende Intrazellulär-Ampulle aus und belassen diese imTestkreis.

Anschließend stellen Sie in den Testkreis sowohl die EMF-Therapieampulle als auch die Verstärkerampulle der Radioaktivität.

Bei positivem Testbefund haben Sie so zum einen die diagnostische Aussage, dass es einer Therapie aufgrund vorhandener Belastung bedarf und Sie haben gleichzeitig die 3 Ampullen als Grundstock der nachfolgenden therapeutischen Möglichkeiten.

Wer im Besitz des Testkastens Niere/Blase/Unterleib/Geopathie ist, kann nun noch die Ampullen Aqua R 100, Aqua R 500, Tryptophanum, Radioaktivität und Glyoxal (alles aus der Reihe 6) austesten und im Testkreis belassen.

Zusätzlich empfiehlt sich aus dem Borrelien-Testsatz in der Reihe 4 - Amp. 2
E-Smog/Geopathie/Zellstoffwechsel sowie aus den Steuerfrequenzen neurovegetativer Störungen I die Reihe 1, Amp. 10 bis 16 Radioaktivität und Bestrahlte Nahrungsmittel.

Wichtig ist ebenso aus dem Testkasten Viren, Reihe 5 – Amp. 11 und 12 Radikalfänger und Radikaldonatoren.

Alle so gefundenen Ampullen verbleiben im Testkreis und nun können weitere Spezifitäten gefunden werden. Wichtig hierbei ist, dass Sie alles, was Sie finden, auch im Testkreis belassen, um so der Komplexität des individuellen Geschehens gerecht zu werden.

II. Folgende Kombinationen sind möglich:

1. Kombination mit Elementen und Meridian-Ampullen des 5-Elementen Testsatzes

2. Kombination mit sämtlichen Ampullen der Organunterkästen

3. Ganz wichtig, Kombinationen mit Ampullen der Katalysatoren der zentralen Steuerung, besonders wichtig, Organdegeneration links/rechts, 3-Erwärmer, Pankreas, Milz-RES, Leber, Niere - und wegen der gefühlten Bedrohung der Patienten auch die Lunge.

4. Kombination mit weiteren Ampullen der Steuerfrequenzen. Hier insbesondere E-Smog/Geopathie, Geopathie, Satellitenabstrahlung, Lateralität, Zungenbein/Kiefergelenk, Innere Narbenstörung, Thymus Stabilisation, chronisch degenerative Prozesse, virale Abwehr, Stoffwechsel/Allergien/Unverträglichkeiten, Vitamin B1, RNS Stimulation, Eiweißsynthese stimulieren.

5. Kombination mit dem Testkasten Stoffwechsel. Hier insbesondere Reihe 1, zentrale Steuerung, Reihe 2 und 3, die Streßachsen, intra- und extrazelluläre Immunität, Zellstoffwechsel optimieren.

6. Kombination mit dem Testkasten der Chakren in der individuellen Ausprägung.

7. Kombination mit dem Testkasten der Yin - Yang Mediatoren.

8. Kombination mit dem Testkasten der Mondphasen.

Nach Abschluss dieser diagnostischen Erfassung ergeben sich nun folgende therapeutische Konsequenzen, die Sie mental austesten müssen:

Möglichkeit 1:

Alle getesteten Ampullen gelangen gleichzeitig in den Eingangsbecher. Austestung von Verstärkung und Therapiezeit, zwingende Aufmodulation auf Original Bioresonanz-Öl und Original Bioresonanz-Tropfen (gerade diese ergänzen dann täglich den stabilisierenden Effekt des EMF-Schutzampullen-Anhängers!!)

Möglichkeit 2:

Sie müssen die Therapieschritte differenzieren bzw. unterschiedliche kombinieren, die Sie bei den Punkten 1 bis 8 gefunden haben, z.B.

1. Therapieschritt Elemente, Meridiane und Organampullen.
2. Therapieschritt die Katalysatoren.
3. Therapieschritt die Steuerfrequenzen.

Der Kombinationsfähigkeit sind hier keine Grenzen gesetzt.

Auf jeden Fall aber müssen gleichzeitig die unter I. getesteten Ampullen mit im Eingangsbecher verbleiben.

Auch hier Austestung von Verstärkung und Therapiezeit und zwingende Aufmodulation auf Original Bioresonanz-Öl und Original Bioresonanz-Tropfen.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen der bio-energetischen / bio-physikalischen Ebene gehören natürlich Maßnahmen der anderen drei Ebenen des Lebens hinzu:

  • So banal es klingen mag: in dieser Zeit ist es wichtiger denn je, Lebensmittel zuzuführen und nicht denaturierte, tote Nahrungsmittel.
  • Und wie immer über allem stehend, das Lebensmittel Nr. 1 – ein sauberes, vitales Wasser in großen Mengen, je belasteter der Patient ist umso mehr und ganz gewiß nach der Therapie in den ersten Stunden minimal 2 Liter extra oben drauf.
  • Weitestgehende Meidung der Provokation durch weitere freie Radikalspender, allem voran der Elektrosmog und der Stress.
  • Auf der bio-chemischen Ebene sind natürlich sämtliche Medikamente der Cellsymbiosis Therapie zu empfehlen. Allem voran die Präparate der Stabilisation der Radikalfänger Systeme: In Vivo Zellbausteine-Komplex, In Vivo Vitamin C Komplex, In Vivo Selen-Zink Komplex, Sango Calcium, Revi-Cell, Resveratol, Pro Dialvit, Pro Sirtusan und Pro Curcumin.
    Vergessen Sie hierbei nicht, den „General“ der Zellteilung ProVita D3 in ausreichender Dosierung zu geben - natürlich abhängig von der Sonneneinstrahlung auf die nackte Haut.
    Zwingend ist auch die Stabilisation des Zwischenzellgewebes über In Vivo Zwischenzellgewebe aktiv und natürlich die intensive Unterstützung der Reparationsmechanismen der durch die freien Radikalen angegriffenen Membranpotentiale durch Mucor Javanicus.
    Sinnvoll, falls es testet, ist auch das Mexican Wild Yam in diesem Falle auch beim Mann, zur Erhöhung des DHEA und der verbesserten hormonellen Gegenregulation.
  • Auf der bio-mechanischen Ebene ist natürlich viel Bewegung an frischer Luft angezeigt und die gute Belüftung des Schlafzimmers.
  • Auf der mental/spirituell/psychischen Ebene selbstverständlich das intensive Gespräch mit den ängstlichen Patienten, die diese Problematik als Bedrohung empfinden, somit auch insbesondere abzielend auf das Lungen-Chi, aber auch auf das schlechte Gewissen des eigenen Stromverbrauchs im Sinne des Selbstwertgefühls, das Herz-Chi und auch in dem Sinne, dass die Wurzel des Lebens entzogen wird - Nieren-Chi, sowie dem Gefühl, dass alles sowieso keinen Sinn hat, dem Holz-Chi und dem Milz-Chi. Unterstützend ist an die parallele Verabfolgung von Bachblüten und Buschblüten zu denken sowie an die Präparate von Ravi Roy (magnetische Essenzen).
  • Positive Unterstützung finden wir natürlich auch in der Homöopathie. In dem Testsatz der Homöopathie wären die relevanten Homöopathika Arnika, Aurum metallicum, Barium carbonicum, Causticum, Calcium carbonicum, Coffea, Drosera, Kalium jodatum, Kalium carbonicum, Sepia, Silicea, Stramonium und Tabacum.

Soweit nun die von mir empfohlenen Maßnahmen. Ich freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte!

Mit kollegialen Grüßen

Martin Keymer

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