Monats-Archiv für August 2011

Dia-gnose vs. Di-agnose - eine Betrachtung der Definition und ihre Bedeutung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

haben Sie sich schon einmal Gedanken über den Ursprung des Wortes DIAGNOSE gemacht? Die Lektüre des Buches von Rüdiger Dahlke „Das Schattenprinzip“ hat mich dazu angeregt, dies einmal zu tun. Und ich kann Ihnen sagen: es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen!

Das griechische Dia-gnosis kommt von dia = hindurch und gnosis = wissen, erkennen und bedeutet somit also durch die Befunde hindurch erkennen, was hinter den Symptomen steckt. Das ist die wahre Wortbedeutung.

Das Wort Diagnose läßt sich jedoch auch anders intepretieren: Di-agnosis. In dieser Interpretation bedeutet es di = zwei und agnosis = die Ungewißheit. Di-agnosis steht hier also für eine doppelte Ungewißheit.

Somit können wir also klar differenzieren, ob wir eine Dia-gnose oder eine Di-agnose erstellen.

Das Wort Di-agnose spiegelt sich im Begriff des Doppelt-Blindversuches wider: hier wird doppelt blind die Wahrheit gesucht und zwar mit der wissenschaftlichen Forderung, sowohl die Wirkung der Psyche des Patienten als auch die Droge Arzt in Hinblick auf die Selbstheilungskräfte der Patienten auszuschalten.

Fakt ist, dass Angst und Zweifel krank machen und die Verunsicherung der Patienten, wie in der Schulmedizin gang und gäbe, der Heilung im Wege steht. Hoffnung und Glaube heilen und Sicherheit und Gewißheit, die wir ganzheitlich arbeitende Therapeuten unseren Patienten vermitteln können, unterstützen den Heilungsprozess wie kaum etwas anderes.

Deutlich wird dies gerade dann, wenn Patienten – z. B. Tumorpatienten – genötigt werden, sich völlig der Schulmedizin auszuliefern, um ihnen dann kurz vor der OP mittels Unterschrift doch noch die ganze juristische Verantwortung für das Versagen der Therapie zuzuschieben.

Wir, die wir im ganzheitlichen Paradigma Körper – Seele – Geist arbeiten, erstellen eine Dia-gnose im wahrsten Sinne des Wortes, die die Voraussetzung und Grundlage für eine nachhaltige Therapie und Heilung unserer Patienten ist. Gerade deshalb ist es so wichtig, die richtige Dia-gnose-Stellung immer wieder zu trainieren.

Ich kann es nicht oft genug wiederholen: das jährliche Dia-gnose-Seminar sollte Pflichttermin jedes verantwortungsvollen Therapeuten sein! Melden Sie sich also noch heute zu dem Dia-gnose Seminar am 30. November 2011 in Stadland-Seefeld an.

gez. Martin Keymer

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Unser täglich Brot

Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil, welche Konsequenzen Sie aus dem nachfolgenden offenen Brief eines Ziegenhalters in Bezug auf Ihr täglich Brot und Ihre tägliche Ernährung ziehen!

Der besagte Ziegenhalter hat seine Erfahrung in einem offenen Brief sämtlichen Verbraucherzentralen und auch einigen Zeitungen und Zeitschriften geschickt:

„An Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. Berlin.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen eine Begebenheit schildern, die mich dazu veranlaßt hat, Ihnen diesen Brief zu schreiben: Als Ziegenhalter habe ich bis vor einiger Zeit immer mal wieder trockenes Brot von einem befreundeten Tierheim erhalten, mit welchem jenes Tierheim von verschiedenen Bäckereien aus der Umgebung beliefert wurde.

Vor Kurzem wurde mir mitgeteilt, dass ich leider kein Brot mehr erhalten könne, da die Tierheimleitung, mit Sitz in Frankfurt am Main, wegen gesundheitlicher Gefährdung der Tiere untersagt habe, weiterhin trockenes Brot zu verfüttern.

Auf meine Nachfrage hin, ob die Ursache hierfür die gefährliche Brotschimmelbildung sei, wurde mir mitgeteilt, dass es wegen der vielen verschiedenen Zusatzstoffe in den Backwaren (meines Wissens inzwischen über 160 verschiedene, darunter so leckere Sachen wie Auszüge aus Schweineborsten) inzwischen zu z.T . schweren gesundheitlichen Schäden bei den Tieren käme und ein weiteres Verfüttern deswegen nicht mehr zu verantworten sei.

Fällt einem dazu noch etwas ein? Selbst Schweine mit ihrem sprichwörtlichen robusten Magen dürfen nicht mehr mit dem gefüttert werden, was Menschen tagtäglich als Grundnahrungsmittel verkauft wird. (…)“

Guten Appetit!

gez. Martin Keymer

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