Autor-Archiv für Patricia Nemetz

Gesucht: Referent/in für Veterinärmedizin

Gesucht: Referent/in für Veterinärmedizin

Obwohl Mensch und Tier Unterschiede aufweisen, lassen sich viele Grunderkenntnisse unserer Diagnose- und Therapiesystematik im naturheilkundlichen Paradigma Körper, Seele, Geist häufig 1:1 auf die Veterinärmedizin übertragen.

Jedoch können natürlich alle unsere auch für Veterinärmediziner interessanten Seminare aus dem Human-Bereich den speziellen Bedürfnissen unserer hochqualifizierten und so vielfältig ausgebildeten veterinärmedizinischen Kollegen nicht gerecht werden.

Dies gilt insbesondere für die Besonderheiten in der veterinärmedizinischen Pathologie, wie z.B. spezielle Impfungen, denen wir in den Original-Keymer-Testkästen der Veterinärmedizin I - III Rechnung getragen haben (z. B. Impfbelastungen, passive Immunisierung, Hormon- und Schmerztherapie, bakterielle und virale Erkrankungen, Parasiten und Mykosen, Fokaltoxikosen, Darm- und Leberproblematik).

Deshalb würden wir für unsere geschätzten veterinärmedizinischen Kollegen sehr gerne wieder ein eigenes, auf ihre ganz speziellen diagnostischen und therapeutischen Bedürfnisse zugeschnittenes (Seminar)Programm ins Leben rufen, z.B. einen Praxis-Workshop, in dem unsere veterinärmedizinischen Kollegen die Möglichkeiten haben, spezifische Fälle aus der Veterinär-Praxis ausführlich zu erläutern und die Besonderheiten der Diagnose- und Therapiesystematik am Tier zu üben.

Möchten Sie mit uns gemeinsam den veterinärmedizinischen Bereich am I.M.U. College durch Ihre kompetente und engagierte Referententätigkeit wiederbeleben? Dann freut sich Martin Keymer auf Ihren Anruf!
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Tel.: +49 (0)172 - 9 10 90 51

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NEU: I.M.U. Seminare in England - www.imu-college.co.uk

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns sehr, Ihnen ab 2012 auch Seminare in England anbieten zu können!

Bitte informieren Sie Ihre englischsprachigen und in England ansässigen Kolleginnen und Kollegen über dieses neue Fortbildungsangebot und unsere neue Website
www.imu-college.co.uk.

Hier können Sie das Seminarprogramm des 1. Block-Seminars ‘Intensive Bioresonance Training’ in Ambleside, Lake District, vom 24. März - 4. April 2012 herunterladen.

>> Download Seminarprogramm ‘Intensive Bioresonance Training’

gez. Martin Keymer

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Dear Colleagues,

We are very happy to inform you that we now offer our seminars also in the U.K., starting with the introductory course Introduction to Holistic Bioenergetic Medicine, Bioresonance Therapy and other related methods on the weekend of 3/4 March 2012 in Lincoln and the comprehensive, intensive training with the three seminars Introduction to Holistic Bioenergetic Medicine, Bioresonance Therapy and other related methods, Cross-linked Test Technique ‘Key Seminar’ – The logics of the Human Cybernetic Feedback System and Bioenergetic Test Methods from 24 March - 4 April 2012 in Ambleside, Lake District.

>> Download Seminar programme ‘Intensive Bioresonance Training’

For a comprehensive description of each seminar and the whole curriculum and further information and registration please consult our English website
www.imu-college.co.uk

Feel free to call us if you would like to have more information on the seminars and/or would like to know how you can make use of the training and education which is offered by the I.M.U. College for your personal and professional success!

For any questions concerning our seminars, please contact Matthias Jacob,
phone +49 - 201 - 32034942

www.imu-college.co.uk

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Borreliose-Therapie - Die 3 schlimmsten Fehler

von Dr. Wilfried Nolte

Als langjähriger Borreliose-Patient und als Therapeut lernte ich die schlimmsten Fehler in der Behandlung von Borreliose kennen. Immer wieder bekomme ich Patienten, die durch die nachstehenden drei schlimmsten Fehler geschädigt wurden.

1. Behandlung mit Antibiotika

Borrelien sind intrazelluläre Erreger und können daher nicht mit Antibiotika eradiziert werden. Therapeuten, die bioenergetische Ganzheitsmedizin praktizieren, sollten das wissen.

Eine junge Frau mit Borreliose im Stadium 3 bekommt Doxycyclin verordnet. Da keine Besserung eintritt, wechselt sie den Arzt. Der rät nun anhand der Symptome die Diagnose: Multiple Sklerose. Die junge Frau wird anschließend in einer Klinik mit Chemotherapie behandelt und bekommt wegen der großen Schmerzen ein Morphium-Präparat.

2. Behandlung ohne Berücksichtigung von Therapie-Blockaden

Liegen Therapie-Blockaden vor, die nicht berücksichtigt werden, so können die Borrelien nur bis zum Niveau der Blockade vernichtet werden.

Selbst machte ich als Patient die Erfahrung, dass ein großer Teil meiner Borrelien-Last und damit ein großer Teil der Symptome mittels Frequenz-Therapie zu elimineren war. Eine vollständige Heilung gelang auch in vier Jahren mit fast wöchentlicher Behandlung nicht, weil eine E-Smog-Belastung nicht berücksichtig wurde.

3. Behandlung mit Karde

In den naturheilkundlichen Praxen wird häufig auch mit der Kardenwurzel-Tinktur therapiert. Hierbei konnte ich folgende Beobachtung bei mir und einigen meiner Patienten machen. Die Borrelien werden unter der Therapie mit Karde „unsichtbar“. Man findet sie nur, wenn man die Karde in den Testkreis bringt. Die Karde bleibt jahrelang im Körper des Patienten. Vernichten kann man die Borrelien nur zum Teil. Der nicht zu eradizierende Teil ist abhängig von der Dosis der Karde, die der Patient eingeonommen hat. Mit der Zeit wächst die Zahl der Borrelien wieder über den „geschützten“ Teil hinaus. Dieser Zuwachs kann dann wieder ausgerottet werden. Leitet man die Karde teilweise aus, so kann man einen entsprechenden Teil der Borrelien vernichten. Erst nach vollständiger Ausleitung der Karde hat der Therapeut Zugriff auf alle Borrelien.

Meines Erachtens wirkt bereits die kleinste Menge Karde schädlich. Soll sie vielleicht gut sein, nur weil sie aus der Natur stammt? Aflatoxin kommt schließlich auch aus der Natur.

Mit kollegialen Grüßen

Dr. Wilfried Nolte
Heilpraktiker

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Stevia ab 3. Dezember auch in der EU zugelassen!

Das lange Zeit in Deutschland umstrittene und in Lebensmitteln nicht zugelassene Süßungsmittel „Stevia“ wurde nun offiziell von der Europäischen Kommission für die Verwendung in Lebensmitteln zugelassen!

Lesen Sie hierzu die Pressemitteilung des NEM e.V., dem Verband mittelständischer europäischer Hersteller und Distributoren von Nahrungsergänzungsmitteln & Gesundheitsprodukten e.V.:

In der Vergangenheit war Stevia in der Europäischen Union nicht verkehrsfähig, da es Bedenken im Hinblick auf die Verkehrsfähigkeit wegen einer angeblichen Novel-Food-Eigenschaft von Stevia und möglichen Gesundheitsrisiken gab. In der Zwischenzeit hat jedoch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Rahmen einer wissenschaftlichen Bewertung die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Steviolglycosiden, die aus den Blättern der Stevia-rebaudiana-bertoni-Pflanze extrahiert werden, geprüft und für bestimmte Lebensmittel und Dosierungen bestätigt. Es ist unstreitig, dass Stevia 300mal Stärker als Zucker süßt, aber kalorienfrei ist und kein Karies verursachen soll. Daher besteht ein erheblicher gesundheitspolitischer Bedarf an der freien Verkehrsfähigkeit dieses Süßungsmittels.

Mit der Verordnung Nr. 1131/2011 der Kommission vom 11. November 2011 wurde die europäische Zusatzstoff-Zulassungs-Verordnung 1333/2008/EG entsprechend geändert und Steviolglycoside ausdrücklich zugelassen.

Die EFSA hat jedoch für Steviolglycoside eine sichere tägliche Aufnahmemenge von 4 mg/kg Körpergewicht/Tag vorgegeben.

Da jedoch unklar sei, welche Mengen an Steviolglycosiden tatsächlich von der Bevölkerung verzehrt würden und nicht ausgeschlossen sei, dass bei Erwachsenen, wie auch bei Kindern, die akzeptable tägliche Aufnahmemenge von 4 mg/kg Körpergewicht überschritten werde, wurden spezifische Höchstmengengrenzen für unterschiedliche Lebensmittel vorgegeben. Darüber hinaus wird die Kommission zukünftig nach Angaben von Herstellern und Verwendern überprüfen, welche Mengen tatsächlich in der Bevölkerung aufgenommen werden, was möglicherweise in Zukunft zu neuen Dosierungsvorgaben führen könnte.

Die Steviolglycoside werden zu technologischen Zwecken als Süßungsmittel zugelassen und erhalten die E-Nummer E-960. Die Steviolglycoside werden nur für bestimmte Lebensmittel zugelassen: aromatisierte fermentierte Milchprodukte, auch wärmebehandelt; Speiseeis; Obst und Gemüse in Essig, Öl oder Lake; Zubereitungen aus Obst und Gemüse, ausgenommen Kompott; Konfitüre Extra und Gelee Extra; Konfitüren, Gelees, Marmeladen und Maronencreme; sonstige ähnliche Brotaufstriche aus Obst oder Gemüse; Kakao und Schokoladenprodukte; sonstige Süßwaren, auch der Atemerfrischung dienende Kleinstsüßwaren; Kaugummi; Verzierungen, Überzüge und Füllungen, ausgenommen Füllungen auf Fruchtbasis der Kategorie 4.2.4.; Frühstücksgetreidekost; feine Backwaren; Fisch und Fischereiprodukte, einschließlich Weich und Krebstiere, verarbeitet; Tafelsüßen, flüssig; Tafelsüßen in Pulverform; Tafelsüßen in Tablettenform; Suppen und Brühen; Soßen; diätetische Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke; Lebensmittel für eine gewichtskontrollierende Ernährung, die eine gesamte Tagesration oder eine Mahlzeit ersetzen soll (ganz oder teilweise); Fruchtnektare; aromatisierte Getränke; Bierund Malzgetränke; sonstige alkoholische Getränke einschließlich Mischgetränken aus alkoholischen und nicht alkoholischen Getränken und Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von weniger als 15%; Knabbereien auf Kartoffel, Getreide, Mehl oder Stärkebasis; verarbeitete Nüsse; Dessertspeisen; Nahrungsergänzungsmittel in fester Form; Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form, Nahrungsergänzungsmittel in Form von Sirup oder in kaubarer Form.

Allerdings hat die Europäische Kommission die Verwendung von Stevia bei den jeweiligen Lebensmitteln unter bestimmte Bedingungen und die Einhaltung von jeweiligen Dosierungsgrenzen gestellt.

Die Verordnung tritt am 20. Tag nach ihrer Veröffentlichung in der ganzen Europäischen Union in Kraft, also am 3. Dezember 2011. In anderen Ländern, wie Japan, USA, Schweiz oder Brasilien war der Süßstoff „Stevia“ schon lange zulässig.

Im Ergebnis ist somit die Verwendung von Steviolglycosiden als Süßungsmittel nunmehr auch in bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln, diätetischen Lebensmitteln und Getränken in der gesamten Europäischen Union zulässig.

Quelle: Pressemitteilung der NEM e.V., dem Verband mittelständischer europäischer Hersteller und Distributoren von Nahrungsergänzungsmitteln & Gesundheitsprodukten e.V.
www.nem-ev.de

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Unser täglich Brot

Bilden Sie sich Ihr eigenes Urteil, welche Konsequenzen Sie aus dem nachfolgenden offenen Brief eines Ziegenhalters in Bezug auf Ihr täglich Brot und Ihre tägliche Ernährung ziehen!

Der besagte Ziegenhalter hat seine Erfahrung in einem offenen Brief sämtlichen Verbraucherzentralen und auch einigen Zeitungen und Zeitschriften geschickt:

„An Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. Berlin.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen eine Begebenheit schildern, die mich dazu veranlaßt hat, Ihnen diesen Brief zu schreiben: Als Ziegenhalter habe ich bis vor einiger Zeit immer mal wieder trockenes Brot von einem befreundeten Tierheim erhalten, mit welchem jenes Tierheim von verschiedenen Bäckereien aus der Umgebung beliefert wurde.

Vor Kurzem wurde mir mitgeteilt, dass ich leider kein Brot mehr erhalten könne, da die Tierheimleitung, mit Sitz in Frankfurt am Main, wegen gesundheitlicher Gefährdung der Tiere untersagt habe, weiterhin trockenes Brot zu verfüttern.

Auf meine Nachfrage hin, ob die Ursache hierfür die gefährliche Brotschimmelbildung sei, wurde mir mitgeteilt, dass es wegen der vielen verschiedenen Zusatzstoffe in den Backwaren (meines Wissens inzwischen über 160 verschiedene, darunter so leckere Sachen wie Auszüge aus Schweineborsten) inzwischen zu z.T . schweren gesundheitlichen Schäden bei den Tieren käme und ein weiteres Verfüttern deswegen nicht mehr zu verantworten sei.

Fällt einem dazu noch etwas ein? Selbst Schweine mit ihrem sprichwörtlichen robusten Magen dürfen nicht mehr mit dem gefüttert werden, was Menschen tagtäglich als Grundnahrungsmittel verkauft wird. (…)“

Guten Appetit!

gez. Martin Keymer

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Dia-gnose vs. Di-agnose - eine Betrachtung der Definition und ihre Bedeutung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

haben Sie sich schon einmal Gedanken über den Ursprung des Wortes DIAGNOSE gemacht? Die Lektüre des Buches von Rüdiger Dahlke „Das Schattenprinzip“ hat mich dazu angeregt, dies einmal zu tun. Und ich kann Ihnen sagen: es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen!

Das griechische Dia-gnosis kommt von dia = hindurch und gnosis = wissen, erkennen und bedeutet somit also durch die Befunde hindurch erkennen, was hinter den Symptomen steckt. Das ist die wahre Wortbedeutung.

Das Wort Diagnose läßt sich jedoch auch anders intepretieren: Di-agnosis. In dieser Interpretation bedeutet es di = zwei und agnosis = die Ungewißheit. Di-agnosis steht hier also für eine doppelte Ungewißheit.

Somit können wir also klar differenzieren, ob wir eine Dia-gnose oder eine Di-agnose erstellen.

Das Wort Di-agnose spiegelt sich im Begriff des Doppelt-Blindversuches wider: hier wird doppelt blind die Wahrheit gesucht und zwar mit der wissenschaftlichen Forderung, sowohl die Wirkung der Psyche des Patienten als auch die Droge Arzt in Hinblick auf die Selbstheilungskräfte der Patienten auszuschalten.

Fakt ist, dass Angst und Zweifel krank machen und die Verunsicherung der Patienten, wie in der Schulmedizin gang und gäbe, der Heilung im Wege steht. Hoffnung und Glaube heilen und Sicherheit und Gewißheit, die wir ganzheitlich arbeitende Therapeuten unseren Patienten vermitteln können, unterstützen den Heilungsprozess wie kaum etwas anderes.

Deutlich wird dies gerade dann, wenn Patienten – z. B. Tumorpatienten – genötigt werden, sich völlig der Schulmedizin auszuliefern, um ihnen dann kurz vor der OP mittels Unterschrift doch noch die ganze juristische Verantwortung für das Versagen der Therapie zuzuschieben.

Wir, die wir im ganzheitlichen Paradigma Körper – Seele – Geist arbeiten, erstellen eine Dia-gnose im wahrsten Sinne des Wortes, die die Voraussetzung und Grundlage für eine nachhaltige Therapie und Heilung unserer Patienten ist. Gerade deshalb ist es so wichtig, die richtige Dia-gnose-Stellung immer wieder zu trainieren.

Ich kann es nicht oft genug wiederholen: das jährliche Dia-gnose-Seminar sollte Pflichttermin jedes verantwortungsvollen Therapeuten sein! Melden Sie sich also noch heute zu dem Dia-gnose Seminar am 30. November 2011 in Stadland-Seefeld an.

gez. Martin Keymer

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Forscher: Weitere EHEC-Welle droht

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach Salat, Tomaten, Gurke & Co. wurden nun Sprossen als Übeltäter für die EHEC-Erkrankungen ausgemacht.

Obwohl in den letzten Wochen wohl keiner mehr Sprossen gegessen hat, melden die norddeutschen Gesundheitsbehörden weiterhin neue EHEC-Erkrankungen.

Am 21. Juni war im NDR ein Beitrag zu hören, in dem berichtet wurde, wie die Reinigung der Abwässer durch die Kläranlagen zu bewerten ist. Zu diesem Thema kam auch der Biologe und Abteilungsleiter des Lübecker Zentralklärwerks, Enno Thyen, zu Wort. In dem Bericht hieß es: „(…) Ein Rechen entfernt zunächst die groben Verunreinigungen. Wenn hier EHEC-Keime vorhanden sind, ziehen sie zunächst zu den nächsten Filterstufen. Dort sinkt die Keimbelastung um den Faktor 1.000, vor allem weil Schwebeteilchen aus dem Wasser entfernt werden. So sind am Ende zwar weniger Bakterien im Wasser, aber Keime verschwinden nicht vollständig. Bei normalen Coli-Bakterien ist das laut Thyen kein großes Problem, weil das Sonnenlicht und niedrige Temperaturen dafür sorgen, dass sich die Konzentration weiter verringert. “Aber dieser EHEC-Keim ist ein bisschen widerstandsfähiger. Also wir müssen damit rechnen, dass der draußen etwas länger überlebt”, sagt der Biologe. (…)“

Der Leiter des Instituts für Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Werner Solbach, erklärt, dass der Keim auch durch genesene EHEC-Patienten in Umlauf gehalten werde, die den Keim auch weiterhin ausscheiden würden. Dies würde zwar nach einer gewissen Zeit aufhören, aber bis dahin könne der Keim durch Schmierinfektionen weiter verbreitet werden. Laut Aussage des Mikrobiologen können selbst Menschen, die nie an EHEC erkrankt waren, den Keim weiter verbreiten. “Symptomlose Dauerausscheider”, nennt sie der Mikrobiologe.

In Spiegel Online vom 23.06.11 stand zu lesen: „(…) Das Umweltbundesamt hatte zuvor vor Panikmache gewarnt. “Dass nun in einem Fluss mit Abwassereinfluss ein Ehec vom Ausbruchsstamm nachgewiesen werden konnte, ist nicht überraschend”, hatte der Präsident des Amtes, Jochen Flasbarth, mitgeteilt. “Abwasser enthält immer auch Krankheitserreger, vor allem von solchen Krankheiten, die in der Bevölkerung gerade grassieren.” Die meisten Kläranlagen können Keime nicht vollständig eliminieren (…)

Weiter heißt es: “(…) Im Ablauf einer Kläranlage wird man immer Keime finden”, sagte Ulf Theilen, Dozent für Siedlungswasserwirtschaft an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Die herkömmlichen Anlagen würden Ehec-Erreger nicht zurückhalten. Das “gereinigte Abwasser” enthalte eine gewisse “Rest-Verunreinigung”. Dazu gehörten auch E. coli-Bakterien, zu denen Ehec zählt. (…)”

Hierbei ist zu bedenken, dass es bei einem durch eine Darmerkrankung oder Antibiotikagaben vorgeschädigten Organismus nur 10 – 50 EHEC-Keime bedarf, um eine Erkrankung auszulösen, da dieser hoch pathogen ist! Normalerweise bedarf es bei anderen Darminfektionen über 1 Mio. Keime …

Doch die Beruhigung folgt auf dem Fuß. Weiter unten steht da zu lesen: “(…) Trinkwasser ist dagegen eine sichere Quelle zum Durstlöschen: Trinkwasser wird aus Grundwasser bezogen, das in Wasserwerken aufbereitet wird. Es muss den Normen der Trinkwasserverordnung entsprechen. Keime wie E. coli-Bakterien dürfen nicht enthalten sein - andernfalls müssen sie nach Angaben des Umweltbundesamts abgetötet werden. “Trinkwasser aus größeren öffentlichen Versorgungen ist sehr sicher vor Ehec”, so die Behörde. (…)”

Na, wenn das keine überzeugende Aussage ist!!! Wo doch, wie zuvor gehört, die Wasserwerke die EHEC-Keime wegen ihrer Resistenzen nicht vollständig entfernen können, ja wegen der Antibiotika-Rückstände sogar noch resistenter werden. Und eingedenk der Tatsache, dass Grundwasser oder Wasser aus Talsperren dem aufbereiteten Abwasser (auch Ihrer Toilettenspülung!) nur so viel beigemischt wird, bis die momentan gültigen Grenzwerte erreicht sind, aber auch die Grenzwerte für Coli-Keime. Pech ist eben nur, dass EHEC besonders aggressiv und pathogen ist und sich anders verhält als der Grenzwert für Coli-Keime!

Weiter heißt es: „Hygiene bleibt die beste Waffe gegen EHEC“ (…) „Das beste Mittel gegen eine zweite EHEC-Welle sei es, weiterhin die Hygieneregeln einzuhalten – also sich häufig die Hände zu waschen (…)”

Ein weiterer Trugschluß, denn auch dies wirkt nur bedingt. Wirklich helfen würde die flächendeckende Aufstellung von Behältern mit Handdesinfektionsmittel, doch die müßten dann auch genutzt werden, vor allem in allen öffentlichen Toilettenanlagen (s. hierzu auch den offenen Leserbrief von Dr. Peter Kreisl an die SZ, den wir in unserem letzten Beitrag: “EHEC - Grund zur Sorge oder Panikmache?” veröffentlicht haben).

Wenn Sie noch ein Argument gebraucht haben, um sich ein Umkehr-Osmose-Gerät anzuschaffen, wie z. B. das Aqua-vitalis nach Martin Keymer, um Ihr Trinkwasser in reines, vitales Wasser aufzubereiten, dann haben Sie es nun bekommen und sollten sich und Ihrer Familie zuliebe umgehend handeln!

gez. Martin Keymer

Quellen:
http://www.ndr.de/regional/ehec715.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,769946,00.html

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EHEC - Grund zur Sorge oder Panikmache?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachdem ich nun mehrfach auf das Thema EHEC angesprochen worden bin, möchte ich meine Gedankengänge diesbezüglich darlegen.

Grundsätzlich gilt: Trotz aller Hysterie, die in den Medien verbreitet wird, dürfen wir nicht vergessen, dass Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) alte Bekannte sind, die schon immer existiert haben und vor allem in der Pädiatrie und der Geriatrie bekannt sind.

Das Problem dieser Coli-Keime ist für die Schulmedizin im Wesentlichen, dass Antibiotikabehandlungen definitiv nicht zu empfehlen sind, weil die Resistenzbildung des Bakteriums sehr hoch ist. In schulmedizinischen Kreisen wird daher offen darüber diskutiert, dass Antibiotikatherapien hier sogar eher kontraindiziert sind, da sie die Ausgangslage des Patienten durch die Schädigung der Darmflora sogar noch verschlechtern.

Auch ist es somit kein Wunder, dass dieser Erreger vor allem im Abwasser und kontaminiertem Trinkwasser verbreitet ist und natürlich auch über Exkremente verbreitet wird. Gerade hier findet er einen wahren Pool an Substanzen, z. B. Antibiotikarückstände im Abwasser, um Resistenzen auszubilden.

Dr. Peter Kreisl warnt in diesem Zusammenhang besonders Frauen eindringlich davor, öffentliche Toiletten zu benutzen. Hierin sieht er die einzige Erklärung dafür, warum gerade Frauen so signifikant häufig betroffen sind, weil Bakterien nicht geschlechtsspezifisch infizieren. Die allseits bekannten unhygienischen Verhältnisse öffentlicher Damentoiletten und die Tatsache, dass das Händewaschen erst nach dem Toilettenbesuch möglich ist, sieht er als Hauptansteckungsquelle - und nicht rohes Gemüse oder ähnliches! (Siehe hierzu auch den unten stehenden Leserbrief von Herrn Dr. Kreisl an die SZ!)

Zunächst ist eines klar: Wie bei allen Darmbakteriumserkrankungen ist die Voraussetzung einer Erkrankung eine definitive Schwäche der bakteriellen Besiedlung des Darms und des Darmwandlymphatikums. Per se kann man also sagen, dass jeder EHEC-Infizierte nach einer Infektion dringend einer umfangreichen Darmsanierung bedarf, da sich in überdeutlicher Weise zeigt, dass die Darmflora eben nicht in Ordnung ist.

Desweiteren ergibt sich hieraus, dass in der Akutsituation der Erkrankung der Patient zu behandeln ist wie bei einer akuten bakteriellen Infektion mit der daraus entsprechenden Therapiesystematik:

  • Zunächst die Therapie mit der Ampulle Bacterium coli, Testkasten Darm/Leber/Fäulnis/Gärung, Reihe 1, Ampulle 1, da es sich hierbei um eine Multiampulle von Coli-Erregern handelt, die die Balance der Coli-Bakterien wieder herstellt. Klassisch über Ai in hoher Verstärkung mit langer Therapiezeit zwingend auf Original Bioresonanz-Öl und -Tropfen.
  • Zusätzlich die intensive Therapie mit dem Stuhl selbst.
  • Ansonsten gilt es symptomorientiert vorzugehen, speziell eben auch über die Organ-Unterkästen speziell Metall / Dickdarm, Feuer / Dünndarm und den gesamten Lymphampullen
  • In der Akutinfektion Kontrolle auch von Meridian und Element
  • Intensiver Einsatz der Dämpfungsampullen
  • Einsatz der Katalysatoren der zentralen Steuerung, um der hervorgerufenen Hysterie zu begegnen
  • Intensive diätetische Maßnahmen - und hier insbesondere Meidung der Allergene und vor allen Dingen Meidung des raffinierten Weißzuckers sowie der denaturierten Kost

Wie bei allen Darmerkrankungen ist der Krankheitsverlauf ziemlich heftig und die Patienten fühlen sich sehr krank. Dies ist nicht zu ändern, aber Sie können zumindest die Angst herausnehmen: es gibt keinen Grund zur Besorgnis, der die PR gesteuerte Hysterie rechtfertigen würde.

Problematisch ist dieser Erreger vor allem für kleine Kinder mit mangelhaft entwickelter Darmflora oder für ältere Menschen speziell unter Antibiose - wie üblich.

Die eigentliche Problematik liegt in dem Zusatz ‚hämorrhagisch’, sprich, dass dieser Erreger mit seinen Toxinen die roten Blutkörperchen angreift. Daraus resultiert eine intensive Unterstützungstherapie der Milz, um die anflutenden, abgestorbenen Blutkörperchen zu eliminieren und die sich daraus ergebende Entgiftungsproblematik, speziell über die Entlastung über Leber und Niere.

Ebenfalls gilt es auch an den erneuten Aufbau des Blutes zu denken, sprich eine ausreichende Versorgung mit Mikro- und Makronährstoffen, mit Mucor javanicus zur Stabilisierung der Zellmembran der roten Blutkörperchen und mit Zellbausteine-Komplex.

Medikamentös gilt es, antiinflammatorisch zu medikamentieren und eben ausgleichend in Bezug auf die Mikro- und Makronährstoffe. Auch an effiziente Mikroorganismen ist in der Akutsituation zu denken.

Viel Erfolg bei der Therapie und nehmen Sie Ihren Patienten bitte die Angst, denn „Angst essen Seele auf“ - ein genialer Filmtitel.

Mit kollegialen Grüßen

Martin Keymer

Offener Leserbrief von Dr. Peter Kreisl an die Süddeutsche Zeitung zum Artikel “Das Rätsel von Lübeck” SZ vom 3. Juni 2011 Seite 2:

“Der Fall Lübeck, bei dem 34 Frauen ein 3-tägiges Seminar besuchten in dessen Verlauf sich 8 Frauen mit EHEC infizierten, weist laut und deutlich darauf hin, dass die Ausbreitung der Infektion keineswegs über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel erfolgt. Die Tatsache, dass die betroffenen Frauen über 3 Tage hinweg intensiven Kontakt untereinander hatten, dass nur Frauen erkrankt sind, sowie die erfolglose Suche nach denErregern in Restaurantspeisen weist deutlich daraufhin, dass die Infektionsausbreitung von Mensch zu Mensch erfolgt.

Es ist offensichtlich, dass als Ort der Ansteckung sehr wahrscheinlich in erster Linie öffentliche Frauentoiletten in Frage kommen. Da es sich beim EHEC-Erreger um ein Darmbakterium handelt, ist unmittelbar klar, dass eine massive Verbreitung dort stattfindet, wo eben natürlicherweise Darmbakterien in größeren Mengen freigesetzt werden.

Desweiteren legen die spezifischen Verhältnisse öffentlicher Toiletten, bei denen das Händwaschen erst außerhalb der Toilettenkabine möglich ist, diese Vermutung mehr als nahe.

Die Behörden sind dringend aufgefordert, umgehend und flächendeckend öffentliche Frauentoiletten zu desinfizieren.”

Dr. Peter Hans Kreisl
Biochemiker
93483 Pösing

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Die Umpolung des Erdmagnetfeldes

Die Umpolung des Erdmagnetfeldes hat in der Geschichte der Erde Tradition. Untersuchungen haben ergeben, dass dies ca. alle 250.000 Jahre passiert.

Da die letzte Umpolung vor rd. 780.000 Jahren stattfand, kann man davon ausgehen, dass sie längst überfällig ist.

Wichtig zum Verständnis des aktuellen Zustandes ist, dass die Stärke des Erdmagnetfeldes im Durchschnitt abnimmt, es aber Regionen gibt, in denen es sich noch verstärkt.

Die große Frage ist, in welcher Geschwindigkeit diese Umpolung stattfindet. Hierüber gibt es keine verlässlichen Daten, jedoch geht die Wissenschaft davon aus, dass diese Umpolung über einen längeren Zeitraum zwischen 200 und 2.000 Jahren passiert, andere Quellen sprechen von 4.000 bis 10.000 Jahren.

Kritischer Punkt ist der Zustand des Zeitraums der Umpolung selbst, also wenn der Zustand von Plus und Minus aufgehoben ist und bevor sich die umgedrehte Polung aufbaut. Dies geschieht an unterschiedlichen Orten hintereinander, aber auf dem ganzen Planeten.

Auf der anderen Seite aber existiert auch noch ein kosmisches Strahlungsfeld, dessen Elektrizität ebenfalls Magnetismus erzeugt (Erdoberfläche - Atmosphäre / Ionosphäre). Es ist also nicht ausgeschlossen, dass selbst im Zustande Null die kosmische Strahlung ein Magnetfeld aufrechterhält.

Hierzu nun noch ein weiterer Gedankengang. Die Einprägung der Information bedarf einer gewissen Energie, wobei eine Information umso stärker ist, je kohärenter sie ist. Die Einschreibung erfolgt dann auf die Matrix oder - man könnte auch sagen - auf die vorformatierte Festplatte eines biologischen Computers, z. B. eines Kollektivs von Wassermolekülen.

Daraus resultiert, dass Information zu schwach sein kann, um sich einschreiben zu können oder so stark sein kann, dass andere Informationen überschrieben werden können.

Fakt ist, dass bei Abnahme des magnetischen Flusses genau der Widerstand der Festplatte des biologischen Computers geringer wird. Daraus resultiert, dass sich Informationen leichter, sprich mit geringerer Intensität, einschreiben können bzw. es umso eher möglich ist, dass Informationen umgeschrieben werden können.

Aus philosophischer Sicht könnte man sagen, dass sich unterdrückte Informationen in diesem Zustand einschreiben können und die unterdrückende Kraft, die dem Einschreiben dieser Informationen entgegengestanden hat, schwächer wird.

Daraus resultiert, dass aufgrund dieser Tatsachen die Prophezeiungen der Veränderung des Denkens, der Bewußtseinserhöhung und der Erkenntnis neuer Wahrheiten rein bio-physikalisch erklärbar und wahrscheinlich werden.

gez. Martin Keymer

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Die nukleare Katastrophe in Japan und die Folgen für unsere Gesundheit

Liebe Freunde des Therapeutischen Hauses,

die nukleare Katastrophe in Japan mit ihren weltumspannenden Folgen, das Horrorszenario, das von Atomkraftgegnern immer wieder heraufbeschworen wurde, hat viele Fragen aufgeworfen und Ängste hervorgerufen. Unsere Aufgabe als Therapeut ist es, uns nüchtern den Realitäten zu stellen und unseren Patienten bestmöglich zu helfen.

Das Thema der radioaktiven Strahlung ist natürlich ein altes Thema der Vernetzten Testtechnik, da es ein Urthema der Evolutionsbiologie ist. Denn radioaktive Strahlung gehört zum Periodensystem unserer Biochemie und ist somit fester Bestandteil unseres Lebens.

Wir können unsere Patienten zunächst einmal dahingehend beruhigen, indem wir sie darauf hinweisen, dass jede Körperzelle evolutionsbiologisch darauf ausgerichtet ist, mit radioaktiver Bestrahlung umzugehen: sie gehört zu den biologischen Normalitäten.

Gewiss, Japan ist weit weg und wir brauchen keine akute Strahlenverseuchung in Europa zu fürchten. Ganz anders sieht dies jedoch mit der langfristigen Kontamination aus, die sich über die Atmosphäre und speziell auch die Meere, im Sinne der Summation und Kumulation ausbreiten wird. Und dies nicht nur über Wochen, Monate und Jahre, sondern über Jahrzehnte und Generationen hinweg.

So wird sich die von Japan herannahende Verseuchung mit der bereits vorhandenen radioaktiven Belastung kumulieren und sich auf die bestehende, langfristige radioaktive Belastung durch Tschernobyl im Jahre 1986 subsumieren, die ebenfalls bis heute wirkt. Dazu kommen die freigesetzten radioaktiven Strahlungen aus den unzähligen Reaktorunfällen unserer deutschen und europäischen Kernkraftwerke, die in erschreckendem Ausmaß mehr und mehr bekannt werden. All diese Belastungen kumulieren selbstverständlich mit der normalen bio-logischen radioaktiven Belastung, die in bestimmten Gebieten Europas verstärkt und in anderen weniger stark ist.

Das pathophysiologische Kernproblem radioaktiver Belastungen ist der Anstieg von freien Radikalen in unseren Körperzellen, die im Ergebnis die Radikalfängersysteme überfordern können und somit die Membranpotentiale, vor allem auch die intrazellulären Membranpotentiale, die Zellorganellen, die Proteingrundstruktur und vor allem das Erbmaterial angreifen und speziell hier zu den gefürchteten DNA Brüchen führen, die dann wiederum die Reparationsmechanismen der Zelle, wie die Revers Transcriptase, überfordern.

Damit ist die therapeutische Vorgabe von Gegenmaßnahmen von vornherein klar umrissen. Mit dieser Ausarbeitung möchte ich Ihnen die Hintergründe und empfohlenen Therapieschritte kurz umreißen.

Das Thema der Radioaktivitätsbelastung hat sich zunächst einmal Anfang der 90er Jahre in der Testampulle „Radioaktivität“ des Testkastens Niere/Blase/Unterleib/Geopathie niedergeschlagen. Wie Sie wissen, ist dieses ganze Wissen in den Aufbau und die Struktur des EMF-Schutzampullen-Anhängers und der EMF-Therapieampulle eingeflossen, die auch das Kernstück der therapeutischen Antwort im Sinne der Vernetzten Testtechnik darstellt. Somit ist auch das 24-stündige, tägliche Tragen des EMF-Anhängers in seiner Aura-offenen Struktur und Abbindung die erste grundsätzliche Empfehlung.

Das statische Feld der EMF-Therapieampulle kann nunmehr in der therapeutischen Zielsetzung durch die in den letzten Wochen entwickelte „EMF-Verstärkerampulle der Radioaktivität“ verstärkt werden. Sie können sie ab sofort zu einem Preis von € 150,- netto (€ 178,50 inkl. MwSt.) zzgl. der Versandkosten beim Dermatologischen Privatinstitut bestellen. >> Zum Shop

Die rasche Zusammenstellung dieser „Verstärkerampulle“ war zum einen natürlich durch die langjährigen Erfahrungen von Otto von Bressensdorf und mir bei der Entwicklung der EMF-Therapieampulle möglich, zum anderen durch den vorhandenen Erfahrungsschatz, den ich seinerzeit während des Tschernobyl Unfalls 1986 gesammelt habe, da ich zu dieser Zeit bereits schon voll in der Praxis tätig war und dort sehr unmittelbar mit massiven, akuten Strahlenbelastungen umgehen mußte. Und nicht zuletzt durch die aktive Unterstützung des Qualitätszirkels und hier insbesondere ihrer Mitglieder Ulrike Nigmann und Dr. med. dent. Theodoros Yannacopoulos.

I. Die Anwendung der Ampulle

ist denkbar einfach: Sie verwenden hierzu die Therapieart A am Gerät und testen zunächst einmal die heute passende Intrazellulär-Ampulle aus und belassen diese imTestkreis.

Anschließend stellen Sie in den Testkreis sowohl die EMF-Therapieampulle als auch die Verstärkerampulle der Radioaktivität.

Bei positivem Testbefund haben Sie so zum einen die diagnostische Aussage, dass es einer Therapie aufgrund vorhandener Belastung bedarf und Sie haben gleichzeitig die 3 Ampullen als Grundstock der nachfolgenden therapeutischen Möglichkeiten.

Wer im Besitz des Testkastens Niere/Blase/Unterleib/Geopathie ist, kann nun noch die Ampullen Aqua R 100, Aqua R 500, Tryptophanum, Radioaktivität und Glyoxal (alles aus der Reihe 6) austesten und im Testkreis belassen.

Zusätzlich empfiehlt sich aus dem Borrelien-Testsatz in der Reihe 4 - Amp. 2
E-Smog/Geopathie/Zellstoffwechsel sowie aus den Steuerfrequenzen neurovegetativer Störungen I die Reihe 1, Amp. 10 bis 16 Radioaktivität und Bestrahlte Nahrungsmittel.

Wichtig ist ebenso aus dem Testkasten Viren, Reihe 5 – Amp. 11 und 12 Radikalfänger und Radikaldonatoren.

Alle so gefundenen Ampullen verbleiben im Testkreis und nun können weitere Spezifitäten gefunden werden. Wichtig hierbei ist, dass Sie alles, was Sie finden, auch im Testkreis belassen, um so der Komplexität des individuellen Geschehens gerecht zu werden.

II. Folgende Kombinationen sind möglich:

1. Kombination mit Elementen und Meridian-Ampullen des 5-Elementen Testsatzes

2. Kombination mit sämtlichen Ampullen der Organunterkästen

3. Ganz wichtig, Kombinationen mit Ampullen der Katalysatoren der zentralen Steuerung, besonders wichtig, Organdegeneration links/rechts, 3-Erwärmer, Pankreas, Milz-RES, Leber, Niere - und wegen der gefühlten Bedrohung der Patienten auch die Lunge.

4. Kombination mit weiteren Ampullen der Steuerfrequenzen. Hier insbesondere E-Smog/Geopathie, Geopathie, Satellitenabstrahlung, Lateralität, Zungenbein/Kiefergelenk, Innere Narbenstörung, Thymus Stabilisation, chronisch degenerative Prozesse, virale Abwehr, Stoffwechsel/Allergien/Unverträglichkeiten, Vitamin B1, RNS Stimulation, Eiweißsynthese stimulieren.

5. Kombination mit dem Testkasten Stoffwechsel. Hier insbesondere Reihe 1, zentrale Steuerung, Reihe 2 und 3, die Streßachsen, intra- und extrazelluläre Immunität, Zellstoffwechsel optimieren.

6. Kombination mit dem Testkasten der Chakren in der individuellen Ausprägung.

7. Kombination mit dem Testkasten der Yin - Yang Mediatoren.

8. Kombination mit dem Testkasten der Mondphasen.

Nach Abschluss dieser diagnostischen Erfassung ergeben sich nun folgende therapeutische Konsequenzen, die Sie mental austesten müssen:

Möglichkeit 1:

Alle getesteten Ampullen gelangen gleichzeitig in den Eingangsbecher. Austestung von Verstärkung und Therapiezeit, zwingende Aufmodulation auf Original Bioresonanz-Öl und Original Bioresonanz-Tropfen (gerade diese ergänzen dann täglich den stabilisierenden Effekt des EMF-Schutzampullen-Anhängers!!)

Möglichkeit 2:

Sie müssen die Therapieschritte differenzieren bzw. unterschiedliche kombinieren, die Sie bei den Punkten 1 bis 8 gefunden haben, z.B.

1. Therapieschritt Elemente, Meridiane und Organampullen.
2. Therapieschritt die Katalysatoren.
3. Therapieschritt die Steuerfrequenzen.

Der Kombinationsfähigkeit sind hier keine Grenzen gesetzt.

Auf jeden Fall aber müssen gleichzeitig die unter I. getesteten Ampullen mit im Eingangsbecher verbleiben.

Auch hier Austestung von Verstärkung und Therapiezeit und zwingende Aufmodulation auf Original Bioresonanz-Öl und Original Bioresonanz-Tropfen.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen der bio-energetischen / bio-physikalischen Ebene gehören natürlich Maßnahmen der anderen drei Ebenen des Lebens hinzu:

  • So banal es klingen mag: in dieser Zeit ist es wichtiger denn je, Lebensmittel zuzuführen und nicht denaturierte, tote Nahrungsmittel.
  • Und wie immer über allem stehend, das Lebensmittel Nr. 1 – ein sauberes, vitales Wasser in großen Mengen, je belasteter der Patient ist umso mehr und ganz gewiß nach der Therapie in den ersten Stunden minimal 2 Liter extra oben drauf.
  • Weitestgehende Meidung der Provokation durch weitere freie Radikalspender, allem voran der Elektrosmog und der Stress.
  • Auf der bio-chemischen Ebene sind natürlich sämtliche Medikamente der Cellsymbiosis Therapie zu empfehlen. Allem voran die Präparate der Stabilisation der Radikalfänger Systeme: In Vivo Zellbausteine-Komplex, In Vivo Vitamin C Komplex, In Vivo Selen-Zink Komplex, Sango Calcium, Revi-Cell, Resveratol, Pro Dialvit, Pro Sirtusan und Pro Curcumin.
    Vergessen Sie hierbei nicht, den „General“ der Zellteilung ProVita D3 in ausreichender Dosierung zu geben - natürlich abhängig von der Sonneneinstrahlung auf die nackte Haut.
    Zwingend ist auch die Stabilisation des Zwischenzellgewebes über In Vivo Zwischenzellgewebe aktiv und natürlich die intensive Unterstützung der Reparationsmechanismen der durch die freien Radikalen angegriffenen Membranpotentiale durch Mucor Javanicus.
    Sinnvoll, falls es testet, ist auch das Mexican Wild Yam in diesem Falle auch beim Mann, zur Erhöhung des DHEA und der verbesserten hormonellen Gegenregulation.
  • Auf der bio-mechanischen Ebene ist natürlich viel Bewegung an frischer Luft angezeigt und die gute Belüftung des Schlafzimmers.
  • Auf der mental/spirituell/psychischen Ebene selbstverständlich das intensive Gespräch mit den ängstlichen Patienten, die diese Problematik als Bedrohung empfinden, somit auch insbesondere abzielend auf das Lungen-Chi, aber auch auf das schlechte Gewissen des eigenen Stromverbrauchs im Sinne des Selbstwertgefühls, das Herz-Chi und auch in dem Sinne, dass die Wurzel des Lebens entzogen wird - Nieren-Chi, sowie dem Gefühl, dass alles sowieso keinen Sinn hat, dem Holz-Chi und dem Milz-Chi. Unterstützend ist an die parallele Verabfolgung von Bachblüten und Buschblüten zu denken sowie an die Präparate von Ravi Roy (magnetische Essenzen).
  • Positive Unterstützung finden wir natürlich auch in der Homöopathie. In dem Testsatz der Homöopathie wären die relevanten Homöopathika Arnika, Aurum metallicum, Barium carbonicum, Causticum, Calcium carbonicum, Coffea, Drosera, Kalium jodatum, Kalium carbonicum, Sepia, Silicea, Stramonium und Tabacum.

Soweit nun die von mir empfohlenen Maßnahmen. Ich freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte!

Mit kollegialen Grüßen

Martin Keymer

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