Autor-Archiv für Patricia NemetzSeite 2 von 4

Dia-gnose vs. Di-agnose - eine Betrachtung der Definition und ihre Bedeutung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

haben Sie sich schon einmal Gedanken über den Ursprung des Wortes DIAGNOSE gemacht? Die Lektüre des Buches von Rüdiger Dahlke „Das Schattenprinzip“ hat mich dazu angeregt, dies einmal zu tun. Und ich kann Ihnen sagen: es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen!

Das griechische Dia-gnosis kommt von dia = hindurch und gnosis = wissen, erkennen und bedeutet somit also durch die Befunde hindurch erkennen, was hinter den Symptomen steckt. Das ist die wahre Wortbedeutung.

Das Wort Diagnose läßt sich jedoch auch anders intepretieren: Di-agnosis. In dieser Interpretation bedeutet es di = zwei und agnosis = die Ungewißheit. Di-agnosis steht hier also für eine doppelte Ungewißheit.

Somit können wir also klar differenzieren, ob wir eine Dia-gnose oder eine Di-agnose erstellen.

Das Wort Di-agnose spiegelt sich im Begriff des Doppelt-Blindversuches wider: hier wird doppelt blind die Wahrheit gesucht und zwar mit der wissenschaftlichen Forderung, sowohl die Wirkung der Psyche des Patienten als auch die Droge Arzt in Hinblick auf die Selbstheilungskräfte der Patienten auszuschalten.

Fakt ist, dass Angst und Zweifel krank machen und die Verunsicherung der Patienten, wie in der Schulmedizin gang und gäbe, der Heilung im Wege steht. Hoffnung und Glaube heilen und Sicherheit und Gewißheit, die wir ganzheitlich arbeitende Therapeuten unseren Patienten vermitteln können, unterstützen den Heilungsprozess wie kaum etwas anderes.

Deutlich wird dies gerade dann, wenn Patienten – z. B. Tumorpatienten – genötigt werden, sich völlig der Schulmedizin auszuliefern, um ihnen dann kurz vor der OP mittels Unterschrift doch noch die ganze juristische Verantwortung für das Versagen der Therapie zuzuschieben.

Wir, die wir im ganzheitlichen Paradigma Körper – Seele – Geist arbeiten, erstellen eine Dia-gnose im wahrsten Sinne des Wortes, die die Voraussetzung und Grundlage für eine nachhaltige Therapie und Heilung unserer Patienten ist. Gerade deshalb ist es so wichtig, die richtige Dia-gnose-Stellung immer wieder zu trainieren.

Ich kann es nicht oft genug wiederholen: das jährliche Dia-gnose-Seminar sollte Pflichttermin jedes verantwortungsvollen Therapeuten sein! Melden Sie sich also noch heute zu dem Dia-gnose Seminar am 30. November 2011 in Stadland-Seefeld an.

gez. Martin Keymer

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Forscher: Weitere EHEC-Welle droht

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach Salat, Tomaten, Gurke & Co. wurden nun Sprossen als Übeltäter für die EHEC-Erkrankungen ausgemacht.

Obwohl in den letzten Wochen wohl keiner mehr Sprossen gegessen hat, melden die norddeutschen Gesundheitsbehörden weiterhin neue EHEC-Erkrankungen.

Am 21. Juni war im NDR ein Beitrag zu hören, in dem berichtet wurde, wie die Reinigung der Abwässer durch die Kläranlagen zu bewerten ist. Zu diesem Thema kam auch der Biologe und Abteilungsleiter des Lübecker Zentralklärwerks, Enno Thyen, zu Wort. In dem Bericht hieß es: „(…) Ein Rechen entfernt zunächst die groben Verunreinigungen. Wenn hier EHEC-Keime vorhanden sind, ziehen sie zunächst zu den nächsten Filterstufen. Dort sinkt die Keimbelastung um den Faktor 1.000, vor allem weil Schwebeteilchen aus dem Wasser entfernt werden. So sind am Ende zwar weniger Bakterien im Wasser, aber Keime verschwinden nicht vollständig. Bei normalen Coli-Bakterien ist das laut Thyen kein großes Problem, weil das Sonnenlicht und niedrige Temperaturen dafür sorgen, dass sich die Konzentration weiter verringert. “Aber dieser EHEC-Keim ist ein bisschen widerstandsfähiger. Also wir müssen damit rechnen, dass der draußen etwas länger überlebt”, sagt der Biologe. (…)“

Der Leiter des Instituts für Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Werner Solbach, erklärt, dass der Keim auch durch genesene EHEC-Patienten in Umlauf gehalten werde, die den Keim auch weiterhin ausscheiden würden. Dies würde zwar nach einer gewissen Zeit aufhören, aber bis dahin könne der Keim durch Schmierinfektionen weiter verbreitet werden. Laut Aussage des Mikrobiologen können selbst Menschen, die nie an EHEC erkrankt waren, den Keim weiter verbreiten. “Symptomlose Dauerausscheider”, nennt sie der Mikrobiologe.

In Spiegel Online vom 23.06.11 stand zu lesen: „(…) Das Umweltbundesamt hatte zuvor vor Panikmache gewarnt. “Dass nun in einem Fluss mit Abwassereinfluss ein Ehec vom Ausbruchsstamm nachgewiesen werden konnte, ist nicht überraschend”, hatte der Präsident des Amtes, Jochen Flasbarth, mitgeteilt. “Abwasser enthält immer auch Krankheitserreger, vor allem von solchen Krankheiten, die in der Bevölkerung gerade grassieren.” Die meisten Kläranlagen können Keime nicht vollständig eliminieren (…)

Weiter heißt es: “(…) Im Ablauf einer Kläranlage wird man immer Keime finden”, sagte Ulf Theilen, Dozent für Siedlungswasserwirtschaft an der Technischen Hochschule Mittelhessen. Die herkömmlichen Anlagen würden Ehec-Erreger nicht zurückhalten. Das “gereinigte Abwasser” enthalte eine gewisse “Rest-Verunreinigung”. Dazu gehörten auch E. coli-Bakterien, zu denen Ehec zählt. (…)”

Hierbei ist zu bedenken, dass es bei einem durch eine Darmerkrankung oder Antibiotikagaben vorgeschädigten Organismus nur 10 – 50 EHEC-Keime bedarf, um eine Erkrankung auszulösen, da dieser hoch pathogen ist! Normalerweise bedarf es bei anderen Darminfektionen über 1 Mio. Keime …

Doch die Beruhigung folgt auf dem Fuß. Weiter unten steht da zu lesen: “(…) Trinkwasser ist dagegen eine sichere Quelle zum Durstlöschen: Trinkwasser wird aus Grundwasser bezogen, das in Wasserwerken aufbereitet wird. Es muss den Normen der Trinkwasserverordnung entsprechen. Keime wie E. coli-Bakterien dürfen nicht enthalten sein - andernfalls müssen sie nach Angaben des Umweltbundesamts abgetötet werden. “Trinkwasser aus größeren öffentlichen Versorgungen ist sehr sicher vor Ehec”, so die Behörde. (…)”

Na, wenn das keine überzeugende Aussage ist!!! Wo doch, wie zuvor gehört, die Wasserwerke die EHEC-Keime wegen ihrer Resistenzen nicht vollständig entfernen können, ja wegen der Antibiotika-Rückstände sogar noch resistenter werden. Und eingedenk der Tatsache, dass Grundwasser oder Wasser aus Talsperren dem aufbereiteten Abwasser (auch Ihrer Toilettenspülung!) nur so viel beigemischt wird, bis die momentan gültigen Grenzwerte erreicht sind, aber auch die Grenzwerte für Coli-Keime. Pech ist eben nur, dass EHEC besonders aggressiv und pathogen ist und sich anders verhält als der Grenzwert für Coli-Keime!

Weiter heißt es: „Hygiene bleibt die beste Waffe gegen EHEC“ (…) „Das beste Mittel gegen eine zweite EHEC-Welle sei es, weiterhin die Hygieneregeln einzuhalten – also sich häufig die Hände zu waschen (…)”

Ein weiterer Trugschluß, denn auch dies wirkt nur bedingt. Wirklich helfen würde die flächendeckende Aufstellung von Behältern mit Handdesinfektionsmittel, doch die müßten dann auch genutzt werden, vor allem in allen öffentlichen Toilettenanlagen (s. hierzu auch den offenen Leserbrief von Dr. Peter Kreisl an die SZ, den wir in unserem letzten Beitrag: “EHEC - Grund zur Sorge oder Panikmache?” veröffentlicht haben).

Wenn Sie noch ein Argument gebraucht haben, um sich ein Umkehr-Osmose-Gerät anzuschaffen, wie z. B. das Aqua-vitalis nach Martin Keymer, um Ihr Trinkwasser in reines, vitales Wasser aufzubereiten, dann haben Sie es nun bekommen und sollten sich und Ihrer Familie zuliebe umgehend handeln!

gez. Martin Keymer

Quellen:
http://www.ndr.de/regional/ehec715.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,769946,00.html

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EHEC - Grund zur Sorge oder Panikmache?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachdem ich nun mehrfach auf das Thema EHEC angesprochen worden bin, möchte ich meine Gedankengänge diesbezüglich darlegen.

Grundsätzlich gilt: Trotz aller Hysterie, die in den Medien verbreitet wird, dürfen wir nicht vergessen, dass Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) alte Bekannte sind, die schon immer existiert haben und vor allem in der Pädiatrie und der Geriatrie bekannt sind.

Das Problem dieser Coli-Keime ist für die Schulmedizin im Wesentlichen, dass Antibiotikabehandlungen definitiv nicht zu empfehlen sind, weil die Resistenzbildung des Bakteriums sehr hoch ist. In schulmedizinischen Kreisen wird daher offen darüber diskutiert, dass Antibiotikatherapien hier sogar eher kontraindiziert sind, da sie die Ausgangslage des Patienten durch die Schädigung der Darmflora sogar noch verschlechtern.

Auch ist es somit kein Wunder, dass dieser Erreger vor allem im Abwasser und kontaminiertem Trinkwasser verbreitet ist und natürlich auch über Exkremente verbreitet wird. Gerade hier findet er einen wahren Pool an Substanzen, z. B. Antibiotikarückstände im Abwasser, um Resistenzen auszubilden.

Dr. Peter Kreisl warnt in diesem Zusammenhang besonders Frauen eindringlich davor, öffentliche Toiletten zu benutzen. Hierin sieht er die einzige Erklärung dafür, warum gerade Frauen so signifikant häufig betroffen sind, weil Bakterien nicht geschlechtsspezifisch infizieren. Die allseits bekannten unhygienischen Verhältnisse öffentlicher Damentoiletten und die Tatsache, dass das Händewaschen erst nach dem Toilettenbesuch möglich ist, sieht er als Hauptansteckungsquelle - und nicht rohes Gemüse oder ähnliches! (Siehe hierzu auch den unten stehenden Leserbrief von Herrn Dr. Kreisl an die SZ!)

Zunächst ist eines klar: Wie bei allen Darmbakteriumserkrankungen ist die Voraussetzung einer Erkrankung eine definitive Schwäche der bakteriellen Besiedlung des Darms und des Darmwandlymphatikums. Per se kann man also sagen, dass jeder EHEC-Infizierte nach einer Infektion dringend einer umfangreichen Darmsanierung bedarf, da sich in überdeutlicher Weise zeigt, dass die Darmflora eben nicht in Ordnung ist.

Desweiteren ergibt sich hieraus, dass in der Akutsituation der Erkrankung der Patient zu behandeln ist wie bei einer akuten bakteriellen Infektion mit der daraus entsprechenden Therapiesystematik:

  • Zunächst die Therapie mit der Ampulle Bacterium coli, Testkasten Darm/Leber/Fäulnis/Gärung, Reihe 1, Ampulle 1, da es sich hierbei um eine Multiampulle von Coli-Erregern handelt, die die Balance der Coli-Bakterien wieder herstellt. Klassisch über Ai in hoher Verstärkung mit langer Therapiezeit zwingend auf Original Bioresonanz-Öl und -Tropfen.
  • Zusätzlich die intensive Therapie mit dem Stuhl selbst.
  • Ansonsten gilt es symptomorientiert vorzugehen, speziell eben auch über die Organ-Unterkästen speziell Metall / Dickdarm, Feuer / Dünndarm und den gesamten Lymphampullen
  • In der Akutinfektion Kontrolle auch von Meridian und Element
  • Intensiver Einsatz der Dämpfungsampullen
  • Einsatz der Katalysatoren der zentralen Steuerung, um der hervorgerufenen Hysterie zu begegnen
  • Intensive diätetische Maßnahmen - und hier insbesondere Meidung der Allergene und vor allen Dingen Meidung des raffinierten Weißzuckers sowie der denaturierten Kost

Wie bei allen Darmerkrankungen ist der Krankheitsverlauf ziemlich heftig und die Patienten fühlen sich sehr krank. Dies ist nicht zu ändern, aber Sie können zumindest die Angst herausnehmen: es gibt keinen Grund zur Besorgnis, der die PR gesteuerte Hysterie rechtfertigen würde.

Problematisch ist dieser Erreger vor allem für kleine Kinder mit mangelhaft entwickelter Darmflora oder für ältere Menschen speziell unter Antibiose - wie üblich.

Die eigentliche Problematik liegt in dem Zusatz ‚hämorrhagisch’, sprich, dass dieser Erreger mit seinen Toxinen die roten Blutkörperchen angreift. Daraus resultiert eine intensive Unterstützungstherapie der Milz, um die anflutenden, abgestorbenen Blutkörperchen zu eliminieren und die sich daraus ergebende Entgiftungsproblematik, speziell über die Entlastung über Leber und Niere.

Ebenfalls gilt es auch an den erneuten Aufbau des Blutes zu denken, sprich eine ausreichende Versorgung mit Mikro- und Makronährstoffen, mit Mucor javanicus zur Stabilisierung der Zellmembran der roten Blutkörperchen und mit Zellbausteine-Komplex.

Medikamentös gilt es, antiinflammatorisch zu medikamentieren und eben ausgleichend in Bezug auf die Mikro- und Makronährstoffe. Auch an effiziente Mikroorganismen ist in der Akutsituation zu denken.

Viel Erfolg bei der Therapie und nehmen Sie Ihren Patienten bitte die Angst, denn „Angst essen Seele auf“ - ein genialer Filmtitel.

Mit kollegialen Grüßen

Martin Keymer

Offener Leserbrief von Dr. Peter Kreisl an die Süddeutsche Zeitung zum Artikel “Das Rätsel von Lübeck” SZ vom 3. Juni 2011 Seite 2:

“Der Fall Lübeck, bei dem 34 Frauen ein 3-tägiges Seminar besuchten in dessen Verlauf sich 8 Frauen mit EHEC infizierten, weist laut und deutlich darauf hin, dass die Ausbreitung der Infektion keineswegs über den Verzehr kontaminierter Lebensmittel erfolgt. Die Tatsache, dass die betroffenen Frauen über 3 Tage hinweg intensiven Kontakt untereinander hatten, dass nur Frauen erkrankt sind, sowie die erfolglose Suche nach denErregern in Restaurantspeisen weist deutlich daraufhin, dass die Infektionsausbreitung von Mensch zu Mensch erfolgt.

Es ist offensichtlich, dass als Ort der Ansteckung sehr wahrscheinlich in erster Linie öffentliche Frauentoiletten in Frage kommen. Da es sich beim EHEC-Erreger um ein Darmbakterium handelt, ist unmittelbar klar, dass eine massive Verbreitung dort stattfindet, wo eben natürlicherweise Darmbakterien in größeren Mengen freigesetzt werden.

Desweiteren legen die spezifischen Verhältnisse öffentlicher Toiletten, bei denen das Händwaschen erst außerhalb der Toilettenkabine möglich ist, diese Vermutung mehr als nahe.

Die Behörden sind dringend aufgefordert, umgehend und flächendeckend öffentliche Frauentoiletten zu desinfizieren.”

Dr. Peter Hans Kreisl
Biochemiker
93483 Pösing

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Die Umpolung des Erdmagnetfeldes

Die Umpolung des Erdmagnetfeldes hat in der Geschichte der Erde Tradition. Untersuchungen haben ergeben, dass dies ca. alle 250.000 Jahre passiert.

Da die letzte Umpolung vor rd. 780.000 Jahren stattfand, kann man davon ausgehen, dass sie längst überfällig ist.

Wichtig zum Verständnis des aktuellen Zustandes ist, dass die Stärke des Erdmagnetfeldes im Durchschnitt abnimmt, es aber Regionen gibt, in denen es sich noch verstärkt.

Die große Frage ist, in welcher Geschwindigkeit diese Umpolung stattfindet. Hierüber gibt es keine verlässlichen Daten, jedoch geht die Wissenschaft davon aus, dass diese Umpolung über einen längeren Zeitraum zwischen 200 und 2.000 Jahren passiert, andere Quellen sprechen von 4.000 bis 10.000 Jahren.

Kritischer Punkt ist der Zustand des Zeitraums der Umpolung selbst, also wenn der Zustand von Plus und Minus aufgehoben ist und bevor sich die umgedrehte Polung aufbaut. Dies geschieht an unterschiedlichen Orten hintereinander, aber auf dem ganzen Planeten.

Auf der anderen Seite aber existiert auch noch ein kosmisches Strahlungsfeld, dessen Elektrizität ebenfalls Magnetismus erzeugt (Erdoberfläche - Atmosphäre / Ionosphäre). Es ist also nicht ausgeschlossen, dass selbst im Zustande Null die kosmische Strahlung ein Magnetfeld aufrechterhält.

Hierzu nun noch ein weiterer Gedankengang. Die Einprägung der Information bedarf einer gewissen Energie, wobei eine Information umso stärker ist, je kohärenter sie ist. Die Einschreibung erfolgt dann auf die Matrix oder - man könnte auch sagen - auf die vorformatierte Festplatte eines biologischen Computers, z. B. eines Kollektivs von Wassermolekülen.

Daraus resultiert, dass Information zu schwach sein kann, um sich einschreiben zu können oder so stark sein kann, dass andere Informationen überschrieben werden können.

Fakt ist, dass bei Abnahme des magnetischen Flusses genau der Widerstand der Festplatte des biologischen Computers geringer wird. Daraus resultiert, dass sich Informationen leichter, sprich mit geringerer Intensität, einschreiben können bzw. es umso eher möglich ist, dass Informationen umgeschrieben werden können.

Aus philosophischer Sicht könnte man sagen, dass sich unterdrückte Informationen in diesem Zustand einschreiben können und die unterdrückende Kraft, die dem Einschreiben dieser Informationen entgegengestanden hat, schwächer wird.

Daraus resultiert, dass aufgrund dieser Tatsachen die Prophezeiungen der Veränderung des Denkens, der Bewußtseinserhöhung und der Erkenntnis neuer Wahrheiten rein bio-physikalisch erklärbar und wahrscheinlich werden.

gez. Martin Keymer

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Die nukleare Katastrophe in Japan und die Folgen für unsere Gesundheit

Liebe Freunde des Therapeutischen Hauses,

die nukleare Katastrophe in Japan mit ihren weltumspannenden Folgen, das Horrorszenario, das von Atomkraftgegnern immer wieder heraufbeschworen wurde, hat viele Fragen aufgeworfen und Ängste hervorgerufen. Unsere Aufgabe als Therapeut ist es, uns nüchtern den Realitäten zu stellen und unseren Patienten bestmöglich zu helfen.

Das Thema der radioaktiven Strahlung ist natürlich ein altes Thema der Vernetzten Testtechnik, da es ein Urthema der Evolutionsbiologie ist. Denn radioaktive Strahlung gehört zum Periodensystem unserer Biochemie und ist somit fester Bestandteil unseres Lebens.

Wir können unsere Patienten zunächst einmal dahingehend beruhigen, indem wir sie darauf hinweisen, dass jede Körperzelle evolutionsbiologisch darauf ausgerichtet ist, mit radioaktiver Bestrahlung umzugehen: sie gehört zu den biologischen Normalitäten.

Gewiss, Japan ist weit weg und wir brauchen keine akute Strahlenverseuchung in Europa zu fürchten. Ganz anders sieht dies jedoch mit der langfristigen Kontamination aus, die sich über die Atmosphäre und speziell auch die Meere, im Sinne der Summation und Kumulation ausbreiten wird. Und dies nicht nur über Wochen, Monate und Jahre, sondern über Jahrzehnte und Generationen hinweg.

So wird sich die von Japan herannahende Verseuchung mit der bereits vorhandenen radioaktiven Belastung kumulieren und sich auf die bestehende, langfristige radioaktive Belastung durch Tschernobyl im Jahre 1986 subsumieren, die ebenfalls bis heute wirkt. Dazu kommen die freigesetzten radioaktiven Strahlungen aus den unzähligen Reaktorunfällen unserer deutschen und europäischen Kernkraftwerke, die in erschreckendem Ausmaß mehr und mehr bekannt werden. All diese Belastungen kumulieren selbstverständlich mit der normalen bio-logischen radioaktiven Belastung, die in bestimmten Gebieten Europas verstärkt und in anderen weniger stark ist.

Das pathophysiologische Kernproblem radioaktiver Belastungen ist der Anstieg von freien Radikalen in unseren Körperzellen, die im Ergebnis die Radikalfängersysteme überfordern können und somit die Membranpotentiale, vor allem auch die intrazellulären Membranpotentiale, die Zellorganellen, die Proteingrundstruktur und vor allem das Erbmaterial angreifen und speziell hier zu den gefürchteten DNA Brüchen führen, die dann wiederum die Reparationsmechanismen der Zelle, wie die Revers Transcriptase, überfordern.

Damit ist die therapeutische Vorgabe von Gegenmaßnahmen von vornherein klar umrissen. Mit dieser Ausarbeitung möchte ich Ihnen die Hintergründe und empfohlenen Therapieschritte kurz umreißen.

Das Thema der Radioaktivitätsbelastung hat sich zunächst einmal Anfang der 90er Jahre in der Testampulle „Radioaktivität“ des Testkastens Niere/Blase/Unterleib/Geopathie niedergeschlagen. Wie Sie wissen, ist dieses ganze Wissen in den Aufbau und die Struktur des EMF-Schutzampullen-Anhängers und der EMF-Therapieampulle eingeflossen, die auch das Kernstück der therapeutischen Antwort im Sinne der Vernetzten Testtechnik darstellt. Somit ist auch das 24-stündige, tägliche Tragen des EMF-Anhängers in seiner Aura-offenen Struktur und Abbindung die erste grundsätzliche Empfehlung.

Das statische Feld der EMF-Therapieampulle kann nunmehr in der therapeutischen Zielsetzung durch die in den letzten Wochen entwickelte „EMF-Verstärkerampulle der Radioaktivität“ verstärkt werden. Sie können sie ab sofort zu einem Preis von € 150,- netto (€ 178,50 inkl. MwSt.) zzgl. der Versandkosten beim Dermatologischen Privatinstitut bestellen. >> Zum Shop

Die rasche Zusammenstellung dieser „Verstärkerampulle“ war zum einen natürlich durch die langjährigen Erfahrungen von Otto von Bressensdorf und mir bei der Entwicklung der EMF-Therapieampulle möglich, zum anderen durch den vorhandenen Erfahrungsschatz, den ich seinerzeit während des Tschernobyl Unfalls 1986 gesammelt habe, da ich zu dieser Zeit bereits schon voll in der Praxis tätig war und dort sehr unmittelbar mit massiven, akuten Strahlenbelastungen umgehen mußte. Und nicht zuletzt durch die aktive Unterstützung des Qualitätszirkels und hier insbesondere ihrer Mitglieder Ulrike Nigmann und Dr. med. dent. Theodoros Yannacopoulos.

I. Die Anwendung der Ampulle

ist denkbar einfach: Sie verwenden hierzu die Therapieart A am Gerät und testen zunächst einmal die heute passende Intrazellulär-Ampulle aus und belassen diese imTestkreis.

Anschließend stellen Sie in den Testkreis sowohl die EMF-Therapieampulle als auch die Verstärkerampulle der Radioaktivität.

Bei positivem Testbefund haben Sie so zum einen die diagnostische Aussage, dass es einer Therapie aufgrund vorhandener Belastung bedarf und Sie haben gleichzeitig die 3 Ampullen als Grundstock der nachfolgenden therapeutischen Möglichkeiten.

Wer im Besitz des Testkastens Niere/Blase/Unterleib/Geopathie ist, kann nun noch die Ampullen Aqua R 100, Aqua R 500, Tryptophanum, Radioaktivität und Glyoxal (alles aus der Reihe 6) austesten und im Testkreis belassen.

Zusätzlich empfiehlt sich aus dem Borrelien-Testsatz in der Reihe 4 - Amp. 2
E-Smog/Geopathie/Zellstoffwechsel sowie aus den Steuerfrequenzen neurovegetativer Störungen I die Reihe 1, Amp. 10 bis 16 Radioaktivität und Bestrahlte Nahrungsmittel.

Wichtig ist ebenso aus dem Testkasten Viren, Reihe 5 – Amp. 11 und 12 Radikalfänger und Radikaldonatoren.

Alle so gefundenen Ampullen verbleiben im Testkreis und nun können weitere Spezifitäten gefunden werden. Wichtig hierbei ist, dass Sie alles, was Sie finden, auch im Testkreis belassen, um so der Komplexität des individuellen Geschehens gerecht zu werden.

II. Folgende Kombinationen sind möglich:

1. Kombination mit Elementen und Meridian-Ampullen des 5-Elementen Testsatzes

2. Kombination mit sämtlichen Ampullen der Organunterkästen

3. Ganz wichtig, Kombinationen mit Ampullen der Katalysatoren der zentralen Steuerung, besonders wichtig, Organdegeneration links/rechts, 3-Erwärmer, Pankreas, Milz-RES, Leber, Niere - und wegen der gefühlten Bedrohung der Patienten auch die Lunge.

4. Kombination mit weiteren Ampullen der Steuerfrequenzen. Hier insbesondere E-Smog/Geopathie, Geopathie, Satellitenabstrahlung, Lateralität, Zungenbein/Kiefergelenk, Innere Narbenstörung, Thymus Stabilisation, chronisch degenerative Prozesse, virale Abwehr, Stoffwechsel/Allergien/Unverträglichkeiten, Vitamin B1, RNS Stimulation, Eiweißsynthese stimulieren.

5. Kombination mit dem Testkasten Stoffwechsel. Hier insbesondere Reihe 1, zentrale Steuerung, Reihe 2 und 3, die Streßachsen, intra- und extrazelluläre Immunität, Zellstoffwechsel optimieren.

6. Kombination mit dem Testkasten der Chakren in der individuellen Ausprägung.

7. Kombination mit dem Testkasten der Yin - Yang Mediatoren.

8. Kombination mit dem Testkasten der Mondphasen.

Nach Abschluss dieser diagnostischen Erfassung ergeben sich nun folgende therapeutische Konsequenzen, die Sie mental austesten müssen:

Möglichkeit 1:

Alle getesteten Ampullen gelangen gleichzeitig in den Eingangsbecher. Austestung von Verstärkung und Therapiezeit, zwingende Aufmodulation auf Original Bioresonanz-Öl und Original Bioresonanz-Tropfen (gerade diese ergänzen dann täglich den stabilisierenden Effekt des EMF-Schutzampullen-Anhängers!!)

Möglichkeit 2:

Sie müssen die Therapieschritte differenzieren bzw. unterschiedliche kombinieren, die Sie bei den Punkten 1 bis 8 gefunden haben, z.B.

1. Therapieschritt Elemente, Meridiane und Organampullen.
2. Therapieschritt die Katalysatoren.
3. Therapieschritt die Steuerfrequenzen.

Der Kombinationsfähigkeit sind hier keine Grenzen gesetzt.

Auf jeden Fall aber müssen gleichzeitig die unter I. getesteten Ampullen mit im Eingangsbecher verbleiben.

Auch hier Austestung von Verstärkung und Therapiezeit und zwingende Aufmodulation auf Original Bioresonanz-Öl und Original Bioresonanz-Tropfen.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen der bio-energetischen / bio-physikalischen Ebene gehören natürlich Maßnahmen der anderen drei Ebenen des Lebens hinzu:

  • So banal es klingen mag: in dieser Zeit ist es wichtiger denn je, Lebensmittel zuzuführen und nicht denaturierte, tote Nahrungsmittel.
  • Und wie immer über allem stehend, das Lebensmittel Nr. 1 – ein sauberes, vitales Wasser in großen Mengen, je belasteter der Patient ist umso mehr und ganz gewiß nach der Therapie in den ersten Stunden minimal 2 Liter extra oben drauf.
  • Weitestgehende Meidung der Provokation durch weitere freie Radikalspender, allem voran der Elektrosmog und der Stress.
  • Auf der bio-chemischen Ebene sind natürlich sämtliche Medikamente der Cellsymbiosis Therapie zu empfehlen. Allem voran die Präparate der Stabilisation der Radikalfänger Systeme: In Vivo Zellbausteine-Komplex, In Vivo Vitamin C Komplex, In Vivo Selen-Zink Komplex, Sango Calcium, Revi-Cell, Resveratol, Pro Dialvit, Pro Sirtusan und Pro Curcumin.
    Vergessen Sie hierbei nicht, den „General“ der Zellteilung ProVita D3 in ausreichender Dosierung zu geben - natürlich abhängig von der Sonneneinstrahlung auf die nackte Haut.
    Zwingend ist auch die Stabilisation des Zwischenzellgewebes über In Vivo Zwischenzellgewebe aktiv und natürlich die intensive Unterstützung der Reparationsmechanismen der durch die freien Radikalen angegriffenen Membranpotentiale durch Mucor Javanicus.
    Sinnvoll, falls es testet, ist auch das Mexican Wild Yam in diesem Falle auch beim Mann, zur Erhöhung des DHEA und der verbesserten hormonellen Gegenregulation.
  • Auf der bio-mechanischen Ebene ist natürlich viel Bewegung an frischer Luft angezeigt und die gute Belüftung des Schlafzimmers.
  • Auf der mental/spirituell/psychischen Ebene selbstverständlich das intensive Gespräch mit den ängstlichen Patienten, die diese Problematik als Bedrohung empfinden, somit auch insbesondere abzielend auf das Lungen-Chi, aber auch auf das schlechte Gewissen des eigenen Stromverbrauchs im Sinne des Selbstwertgefühls, das Herz-Chi und auch in dem Sinne, dass die Wurzel des Lebens entzogen wird - Nieren-Chi, sowie dem Gefühl, dass alles sowieso keinen Sinn hat, dem Holz-Chi und dem Milz-Chi. Unterstützend ist an die parallele Verabfolgung von Bachblüten und Buschblüten zu denken sowie an die Präparate von Ravi Roy (magnetische Essenzen).
  • Positive Unterstützung finden wir natürlich auch in der Homöopathie. In dem Testsatz der Homöopathie wären die relevanten Homöopathika Arnika, Aurum metallicum, Barium carbonicum, Causticum, Calcium carbonicum, Coffea, Drosera, Kalium jodatum, Kalium carbonicum, Sepia, Silicea, Stramonium und Tabacum.

Soweit nun die von mir empfohlenen Maßnahmen. Ich freue mich auf Ihre Erfahrungsberichte!

Mit kollegialen Grüßen

Martin Keymer

>> Zum Shop - Hier können Sie die “EMF-Verstärkerampulle der Radioaktivität” bestellen

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Kongress “Gemeinsam Heilen - Nachhaltig Gesund” am 13. Mai 2011

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gerne informieren wir Sie an dieser Stelle über den 3. Kongress “Gemeinsam Heilen - Nachhaltig Gesund”, den unsere Kollegin Wil van de Voort als Vorsitzende des Kongress-Organisationskomitees mitgestaltet und danken ihr für den Preisnachlaß von 30,00 EUR, den sie den Therapeuten des I.M.U. College gewährt.

Vielen Dank Wil!

gez. Martin Keymer

Der Brief im Wortlaut (klicken Sie auf das Vorschaubild, um den Brief im Original zu lesen):

“Liebe Kollegin und lieber Kollege des I.M.U. College,

gemeinsam beschäftigen wir uns mit der Bioresonanztherapie. Wir versuchen immer wieder, ihr das gebührende Ansehen zu verschaffen, weil wir wissen, dass die Bioresonanz wirksam ist und wir es darum wichtig finden, dass unsere Methode Aufmerksamkeit findet und anerkannt wird. Auch in den Niederlanden arbeiten wir aktiv in diesem Sinn. Der dritte Kongress „Gemeinsam Heilen“ ist ein Beispiel dafür.Momentan arbeiten wir mit aller Kraft an der Vorbereitung des Kongresses. Der Grund für diesen Brief ist, dass wir in diesem dritten von uns organisierten „Gemeinsam Heilen“ -Kongress auch deutsche Gäste einladen.

Damit Sie dem gesamten Kongress folgen können, wird alles, was die Referenten sagen, simultan ins Deutsche übersetzt! Wir hoffen Sie begrüßen zu dürfen.

Sie sind herzlich eingeladen, am Kongress teilzunehmen. Wir bieten ein phantastisches Programm mit großen Namen! Dieser Kongress soll inspirieren und Brücken schlagen!

Der Veranstaltungsort ist `s-Hertogenbosch, weniger als eine Stunde Fahrzeit von der Grenze in Venlo entfernt.

Unter den Referenten an diesem Tag finden sie u.a. Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Irene der Niederlande, Prof. Amit Goswami bekannt aus dem Film „What the bleep do we know“, Dr. Claude Bärtels und viele andere. (Weitere Informationen finden Sie auf der deutschsprachigen Website www.gemeinsamheilen.de).

Für Bioresonanztherapeuten des I.M.U. College gewähren wir einen Preisnachlass, Sie erhalten 30,00 Euro Ermäßigung. Geben Sie deshalb bei der Anmeldung den Ermäßigungscode ein: IMUT135. Dieser Code ist gültig bis zum 30. März 2011.

Wir sehen mit Freude Ihrer Teilnahme entgegen und heißen Sie von Herzen willkommen!

Mit herzlichen Grüßen,

Wil van de Voort, Vorsitzende des Kongress-Organisationskomitees “Samen Genezen”

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Gedanken zu Induktions- und Mikrowellenherden

Induktionsherde

Der Vorgang der Induktion wird zur Erzeugung von Strom durch ein Magnetfeld (induktive Elektrizität) genutzt. Man könnte sagen, dass die induktive Stromerzeugung und damit deren Eigenschaften dem technischen, künstlich erzeugten und nicht natürlich entstandenen Strom entspricht.

Im Gegensatz dazu nutzt ganz offensichtlich die Natur die kapazitive Elektrizität, also die Elektrizität, die durch die Spannung zwischen Erde und Atmosphäre, genauer gesagt der Ionospähre, entsteht.

Daraus resultiert, dass auf einem Induktionsherd gekochte Speisen insbesondere mit diesem technisch erzeugten, unnatürlichen Strom kontaminiert sind - und zwar direkt. Und allein aus diesem Grund sind Induktionsherde prinzipiell zu meiden.

Somit ist es legitim zu sagen, dass die kapazitive Elektrizität die biologische Elektrizität ist, die induktive Elektrizität dem Prinzip des ‚Antibios’ entspricht.

Mikrowellenherde

Dieser arbeitet bei einer exakten Frequenz von 2,45 GHz. Diese 2,45 GHz sind aber eine der entscheidenden Resonanzfrequenzen des Wassers. Da genau diese Frequenz genutzt wird, kommt es zu Vibrationsreaktionen der Wassermoleküle, wobei die Strahlungsimpulse die Wassermoleküle wie verrückt zum Schwingen bringen und es logischerweise dadurch zum Verlust der Ordnungsstruktur des Wassers selbst kommt.

Dieser Frequenzbereich ist für allgemeine Anwendungen freigegeben, weshalb er von verschiedensten Gerätschaften genutzt wird. So z. B.:

  • Bluetooth
  • Wireless LAN
  • Babyphone

Somit gönnen wir uns z. B. bei der Wireless LAN-Nutzung jedes Mal auch eine schöne Portion Mikrowellenbestrahlung!

gez. Martin Keymer

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Der Beginn der Jahresrhythmik: die Holz-Zeit (2. März - 3. Juni)

Liebe Freunde des Therapeutischen Hauses,

nach der besinnlichen, geruhsamen Winterzeit, die durch Rückzug, durch ein In-sich gekehrt-sein geprägt ist, befinden wir uns seit dem 2. März auch schon wieder in der entscheidenden Phase des energiegefüllten Lebens, dem eigentlichen Beginn des Jahresrhythmus für unseren Körper: das Frühjahr - die Holz-Zeit. Das Element Holz übernimmt in dieser Zeit die Regentschaft und führt uns in ein Jahr voller Kraft und Energie.

In den Monaten März und April gilt es, die Winterschlacken auszuscheiden, um dann in dem Moment, in dem wir fühlen, dass auch die Natur erwacht, ab Ende April und im Mai die Lebensenergie wieder aufzubauen und Neues zu kreieren.

Die volle Entwicklung dieser Lebensenergie wird dann zum Feuer weitergereicht, das die Energie zum Glühen bringt.

Wir selbst haben es in der Hand, diese 2 Phasen der Holzenergie zum Aufbau der Lebensenergie des Jahres mittels einer Frühjahrskur optimal zu unterstützen und den Grundstock des Wohlbefindens zu legen. Jetzt, in der Holz-Zeit, stellen wir die Weichen für ein energiegeladenes, gesundes Jahr 2011!

Somit ist die Frühjahrskur das Beste und Wichtigste, was Sie Ihren Patienten empfehlen können. Gerade auch diejenigen, die Sie langjährig betreuen und für deren Wohlergehen Sie getreu dem Motto des Therapeutischen Hauses - Gesund werden - Gesund bleiben - sorgen, werden von der Frühjahrskur immens profitieren!

Denken Sie hierbei unbedingt auch an die Patienten, die im Übergeordneten Therapieplan bereits schon auf der Stufe 4 sind, bei denen die Ampulle Lymphadenitis nicht mehr zeichnet und die jetzt intensiv entgiftet werden müssen. Niemals im Jahr gelingt es besser denn in der Holz-Zeit!

Optimal ist es auch, in dieser Zeit eine Leberreinigung bei Ihren Patienten durchzuführen, wie sie in der Frühjahrskur ausführlich beschrieben ist.

Bringen Sie die Frühjahrskur auch in diesem Jahr Ihren Patienten wieder nahe. Wir haben letztes Jahr so viele positive Rückmeldungen und Erfolgsberichte erhalten, die uns bestätigt haben, wie wertvoll die Frühjahrskur ist. Anwender berichten, dass sich durch die Kur ihr Wohlbefinden wie ein roter Faden durch das ganze Jahr gezogen hat.

Die Ausarbeitung mit allen relevanten Informationen rund um eine erfolgreiche Frühjahrskur ist in einer für medizinische Laien klar verständlichen Sprache verfaßt und erklärt Ihren Patienten anschaulich, warum es so wichtig ist, eine Frühjahrskur zu machen und motiviert sie gleichzeitig, diese Kur nicht nur zu beginnen sondern auch tatsächlich durchzuhalten.

Bestellen Sie die Frühjahrskur kostenlos per E-Mail bei der Fa. natürlich! in der von Ihnen gewünschten Menge. Legen Sie diese Ausarbeitung in Ihrem Wartezimmer aus, sprechen Sie Ihre Patienten direkt darauf an und überreichen Sie sie persönlich oder schicken Sie sie mit einem Begleitbrief an Ihre Patienten – so bringen Sie sich und Ihre Praxis gleichzeitig auch wieder in gute Erinnerung bei Patienten, die Sie schon länger nicht mehr aufgesucht haben! Falls Sie Ihren Patienten E-Mail Rundbriefe schreiben, können Sie die Ausarbeitung auch als pdf-Datei herunterladen und weiterleiten.

Machen Sie Ihren Patienten bewusst, dass Gesundheit die beste Investition ist!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Patienten eine erfolgreiche Frühjahrskur!

gez. Christian Keymer

>> Download der natürlich! Frühjahrskur

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Ilse Aigner: “Pflanzliche Extrakte unterliegen nicht der Zulassungspflicht”

Unser Kollege Frank Wedlich hat Ilse Aigner bzgl. der geplanten Gesetzesänderung des Lebensmittel/Futtermittelgesetzes angeschrieben und Antwort erhalten. Lesen Sie selbst: Pflanzliche Extrakte unterliegen nicht der Zulassungspflicht

Wir danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz!

In diesem Zusammenhang möchte ich mal wieder MEINEN Lieblingsspruch anbringen:

Wenn viele kleine Leute,
an vielen kleinen Orten,
viele kleine Dinge tun,
können Sie GROSSES bewirken!

gez. Martin Keymer

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“Die Tamiflu-Lüge” - Artikel in der SZ

Was lesen wir da in der hoch angesehenen Süddeutschen Zeitung vom 17.12.10?

“Die Tamiflu-Lüge - Milliarden haben Regierungen ausgegeben für das Grippemedikament Tamiflu, um gegen eine Pandemie gewappnet zu sein. Nun warnen Wissenschaftler: Die veröffentlichten Daten zu dem Mittel sind massiv geschönt. (…)”

Hört, hört!

Hier geht es zum SZ-Artikel “Die Tamiflu-Lüge”

In diesem Zusammenhang verweise ich auch noch einmal voller Stolz auf das Statement des I.M.U. College Qualitätszirkels zum Thema Schweinegrippe!

gez. Martin Keymer

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